Schon seit einiger Zeit stand fest, dass Sat.1 eine Neuauflage seiner 90er-Kult-Serie «Kommissar Rex» bringen wird. Nach längerer Ungewissheit hat der Kanal nun auch den konkreten Starttermin bekanntgegeben: Die Wahl ist auf Montag, den 13. April 2026, um 20.15 Uhr gefallen - sechs Folgen werden dort auf diesem Slot gezeigt, die ab dem jeweiligen Zeitpunkt auch bei Joyn gestreamt werden können. Verwundern kann die Auswahl des Sendeplatzes nicht, schließlich setzte der Bällchensender hier auch schon auf das weitere Krimi-Revival «Der letzte Bulle». Die «Rex»-Neuauflage ist indes eine Produktion von MR-Film in Koproduktion mit SAT.1 und dem ORF im Weltvertrieb der Beta Film, gefördert von Fisa+, Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und Land Niederösterreich.Gleich im ersten neuen Fall wird der TV-Schäferhund bei einem gefährlichen Sondereinsatz gebraucht: In einer Bar am Wiener Stephansdom sitzt ein zitternder Mann. "Wenn du aufstehst, bist du tot", steht auf dem Blatt Papier in seiner Hand - unter ihm tickt eine Bombe. Rex' Schnüffeltest zeigt eindeutig: Die Bombe ist echt... Ab hier übernimmt Rex' menschlicher Kollege Kommissar Max Steiner (Maximilian Brückner). Können die beiden eine Katastrophe verhindern?
Gemeinsam mit Kommissar Max Steiner, Inspektor Felix Burger (Ferdinand Seebacher) und deren Chefin Major Evelyn Leitner (Doris Golpashin) ermittelt Schäferhund Rex in der Wiener Mordkommission, unterstützt vom Pathologen Dr. Tom Wippler (Alfred Dorfer). Für Max ist Rex mehr als ein vierbeiniger Kollege. Er teilt mit dem Schäferhund auch sein Zuhause. Der erfahrene Ermittler ist Single und leidet noch immer unter der Trennung von Ex-Frau Sarah (Marie Burchard). Doch bald kommt wieder Leben in die Bude, denn Max' erwachsene Tochter Anna (Sophie Borchhardt) kehrt aus Südamerika zurück. Und wo die Tochter ist, da ist die Mutter nicht weit. Insgesamt erinnern viele der genannten Aspekte der ursprünglichen Ausgangsposition mit Tobias Moretti als Richard Moser ab 1994.







Primetime-Check: Montag, 2. März 2026
Die Kritiker: «Schnee von gestern»

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