TV-News

Wigald Boning zieht es zu History

von

A&E und History setzen 2016 unter anderem auf Eigenproduktionen. So geht Wigald Boning bei History auf Erkundungstour, während bei A&E Serienkiller im Fokus stehen.

„Mit unseren neuen Formaten für History und A&E decken wir ein breites thematisches Spektrum ab. Während Wigald Boning und Friedrich Meinecke in «Lost Places» die History-Zuschauer zu geheimnisvollen Orten entführen, setzen wir auf A&E auf die Programmfarbe Crime. Ein Profiler analysiert echte Interviews mit Serienkillern – Gespräche, die durch Mark und Bein gehen.
Emanuel Rotstein, Director Production von History und A&E
Mitten in der Adventszeit reihten sich die Bezahlsender History und A&E in die Liste der Fernsehsender, die im Rahmen einer großen Presseveranstaltung einen Ausblick auf ihr Programm 2016 gewähren. So gaben beide zu den A+E Networks Germany gehörigen Kanäle bekannt, dass sie im kommenden Jahr verstärkt auf Eigenproduktionen setzen werden. Im Falle des Informationssenders History wurde zu diesem Zweck auch ein Personalcoup gelandet: Comedian Wigald Boning stößt 2016 zur History-Senderfamilie hinzu und präsentiert eine Dokusendung, in der er Orte erkundet, die bildlich gesprochen in einen Dornröschenschlaf gefallen sind.

Das Format hört auf den Arbeitstitel «Lost Places – Jäger der verlassenen Orte» und stellt Boning den „Urban Explorer“ Friedrich Meinecke zur Seite. Gemeinsam unternehmen sie Expeditionen zu stillgelegten Krankenhäusern, verfallenen Schlössern, verbarrikadierten Bunkern und ähnlichen Orten. Boning über die Kooperation zwischen History und der Schwarzbild Medienproduktion: „Gemeinsam mit Fritz geheimnisvolle Orte und ihre Geschichte zu entdecken – das wird ein großes Abenteuer für uns und unsere Zuschauer. Mein Rucksack ist bereits gepackt!“

A&E plant für September 2016 derweil eine neue Sendung, in der reale Verbrechen beleuchtet werden: In «Protokolle des Bösen» , einer fünfteiligen Eigenproduktion des Senders, analysiert Kriminalist und Profiler Stephan Harbort Interviews, die er mit deutschen Serienkillern geführt hat. A&E realisiert «Protokolle des Bösen» in Zusammenarbeit mit Shinyside Media. Die Namen der mitwirkenden Schauspieler, die in nachgestellten Szenen die interviewten Mörder spielen, werden noch nachgereicht.

Zusätzlich zu den Eigenproduktionen kündigten beide Sender auch diverse andere Programmhöhepunkte 2016 an. So zeigt History als deutsche Fernsehpremieren der Dokumentationen «Outlaw Chronicles: Die Hells Angels»  (21. März) und «Alcatraz – Der Wahrheit auf der Spur»  (Frühjahr). In der Nacht vom 17. auf den 18. Januar 2016 überträgt A&E unterdessen erstmals und exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Verleihung der angesehenen Critics’ Choice Awards, die als Oscar-Indikator gelten. Mit «Bill Cosby – Frauen brechen ihr Schweigen» (27. Februar) und «O.J. Simpson – Unveröffentlichte Aufnahmen» (12. März) hat der Sender auch zwei Crime-Dokus im Programm, die dabei helfen sollen, diese Programmfarbe auszubauen.

Kurz-URL: qmde.de/82496
Finde ich...
super
schade
Teile ich auf...
Kontakt
vorheriger ArtikelDie Kino-Kritiker: «Knock Knock»nächster ArtikelQuotencheck: «Geschickt eingefädelt»

Optionen

Drucken Merken Leserbrief


Werbung


E-Mail:

Quotenletter   Mo-Fr, 10 Uhr

Abendausgabe   Mo-Fr, 16 Uhr

Datenschutz-Info

Letzte Meldungen

Werbung

Mehr aus diesem Ressort


Jobs » Vollzeit, Teilzeit, Praktika


Surftipps

Fabian Harloff feiert mit Freunden sein neues Album
Zur Veröffentlichung seines neuen Albums lud Fabian Harloff viele Freunde zum Konzert. Die bisher heißesten zwei Tage des Jahres sollten hinter uns... » mehr

Werbung