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«Bridgerton»: Historien-Drama ab Weihnachten bei Netflix

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Das neue Shonda-Rhimes-Projekt befasst sich mit dem Leben der Daphne Bridgerton im Mittelpunkt.

Shonda Rhimes feiert an Weihnachten ihr Neftlix Debüt. Die neue Serie der Produzentin geht allerdings in eine etwas andere Richtung als ihre bisherigen Werke wie «Scandal» oder «Grey's Anatomy». In «Bridgerton» steht die High Society des 19. Jahrhunderts im Mittelpunkt.

Die neue Netflix-Produktion dreht sich um die britische Familie Bridgerton. Diese besteht aus acht Kindern und der verwitweten Mutter. Hoch angesehen in der High Society in London folgt die Serie den Familienmitgliedern, wie sie alle nach und nach ihr Glück in der Liebe finden. Dies ist allerdings gar nicht so einfach, war es doch damals üblich, dass Kinder im heiratsfähigen Alter nicht unbedingt immer mitreden dürfen, wenn es darum geht, mit wem sie den Bund der Ehe schließen.

«Bridgerton» basiert auf der gleichnamigen Buchreiche von Julia Quinn. Die Serie umfasst insgesamt acht Bücher, wobei jeder Roman eines der Bridgerton-Geschwister und dessen Suche nach der großen Liebe in den Mittelpunkt stellt. Auch die Serie scheint diesem Konzept zu folgen. In der ersten Staffel steht die von Phoebe Dynevor gespielt Daphne Bridgerton im Fokus. Um ihre Mutter ruhig zu stellen, die sie andauernd mit dem Thema Ehe plagt, lässt sich die junge Daphne auf eine Fake-Romanze mit Duke Simon Basset ein. Dieser hat ebenfalls kein Interesse an einer Ehefrau, doch wie so oft hat das Leben einen anderen Plan.

Neben Phoebe Dynevor sind in der Serie auch Rege-Jean Page (Duke Simon Basset), Jonathan Bailey (Anthony Bridgerton), Ruth Gemmell (Lady Violet Bridgerton), Luke Newton (Colin Bridgerton), Ben Miller (Lord Featherington), Nicola Coughlan (Penelope Featherington) und Adjoa Andoh (Lady Danbury) zu sehen.

«Bridgerton» ist die erste Serie, welche die Erfolgsproduzentin Shonda Rhimes für den Streaming-Dienst Netflix produziert. Zuvor arbeitete Rhimes lange Zeit exklusiv für den amerikanischen TV-Sender ABC und produzierte in den vergangenen Jahren Serienhits wie «Grey's Anatomy», «Scandal» oder «How to Get Away with Murder». Im August 2017 gelang es Netflix allerdings, Rhimes exklusiv unter Vertrag zu nehmen. Ganze 100 Millionen Dollar hat sich das Unternehmen die Dienste der Produzentin kosten lassen.



Seit ihrer Vertragsunterzeichnung war Rhimes auch nicht untätig. Mittlerweile soll sie an über zwölf Projekten für Netflix arbeiten. Mit «Bridgerton» feiert nun das erste seine Premiere. Im Falle des Historien-Dramas fungiert Rhimes hinter den Kulissen als Produzentin, die Rolle des Showrunners übernahm Chris Van Dusen, der auch selbst zwei Drehbücher zur ersten Staffel beisteuerte. Als Regisseurin war unter anderem Julie Anne Robinson aktiv. Robinson arbeitete nicht zum ersten Mal gemeinsam mit Rhimes an einem Serienprojekt. Zuvor setzen sie bereits die Comedy «The Catch» um.

«Bridgerton» feiert am 25. Dezember bei Netflix sein Debüt. Wie gewohnt stellt der Streaming-Dienst alle Episoden der Staffel direkt am Starttag zur Verfügung. Die erste Staffel umfasst insgesamt acht Episoden.

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