US-Fernsehen

«Fosse/Verdon»: Sam Rockwell und Michelle Williams erobern die Musicalszene

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Der US-Kabelsender FX zeigt nicht nur einen ersten Einblick in die Serie «Fosse/Verdon» über zwei Größen der Musicalwelt, er bestätigt nun auch den US-Sendestart des Formats.

Es war eine Zusammenarbeit und (zeitlich begrenzte) Romanze, die das Musical-Business massiv beeinflussen sollte: Bob Fosse, eine Legende des Musicaltheaters und Musicalkinos, arbeitete sich innerhalb seiner Schaffenszeit zu einem der einflussreichsten Choreografen der Geschichte hinauf. Seine Muse und (vorübergehende) Partnerin Gwen Verdon war eine ebenfalls sehr angesehene Tänzerin und Schauspielerin. Das Leben und Wirken der beiden großen Talente wird von FX mit der Serie «Fosse/Verdon» auf die Mattscheiben gebracht – und mit Oscar-Gewinner Sam Rockwell und der vierfach für den Academy Award nominierten Michelle Williams (unter anderem: «Brokeback Mountain») ist der Cast überaus namhaft besetzt.

Nun verrät FX endlich, wann die achtteilige Miniserie ihre Weltpremiere erlebt: Der Kabelsender wird die biografische Dramaserie ab Dienstag, dem 9. April, in wöchentlichen Abständen zeigen. Darüber hinaus hat FX jetzt einen Trailer veröffentlicht, der einen Einblick in die Tonalität und Ästhetik von «Fosse/Verdon» gewährt.



Verdon hatte neben ihren zahlreichen Theaterengagements tragende Rollen in Filmen wie «Damn Yankees», «Cocoon» und «Marvins Töchter», in dem sie an der Seite von Meryl Streep, Leonardo DiCaprio, Diane Keaton und Robert De Niro agierte. Fosse derweil verantwortete unter anderem die mit zahlreichen Preisen gekrönte Kinoversion von «Cabaret» und den autobiografischen Film «All That Jazz», zudem inszenierte er das Bühnenstück «Chicago», das als Grundlage für den gleichnamigen, mehrfach mit dem Oscar ausgezeichneten Rob-Marshall-Film diente. «Alles Geld der Welt»-Mimin Michelle Williams spielt in «Fosse/Verdon» nicht zum ersten Mal eine reale Showbiz-Größe: Sie verkörperte bereits Marilyn Monroe im Kinofilm «My Week with Marilyn». Ihre Gesangs- und Tanzkünste bewies Williams zuletzt dagegen im Hugh-Jackman-Vehikel «Greatest Showman». Sam Rockwell wiederum hat es sich zu einem Markenzeichen gemacht, in möglichst vielen seiner Filme zu tanzen, ganz gleich, welchem Genre sie angehören. Unter anderem tänzelt er in «Iron Man 2», «Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind», «Mr. Right», «Drei Engel für Charlie» und «Moon».

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Sentinel2003
25.01.2019 02:36 Uhr 1
In "Three Billboards" war er mega stark!

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