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3sat: Verjüngung durch Roche und Bauerfeind

von  |  Quelle: 3sat
Charlotte Roche und Katrin Bauerfeind werden mit eigenen Formaten beim Kultursender 3sat zu sehen sein. Darüber hinaus sind weitere viel versprechende Änderungen geplant.

Logo: 3sat"Das Profil von 3sat als Kultur- und Wissenssender des deutschen Sprachraums werden wir 2008 weiter stärken" - mit diesen Worten begann 3sat-Chef Dr. Gottfried Langenstein am Freitag in Hamburg die Jahrespressekonferenz seines Kulturkanals.

"Im letzten Jahr waren wir bereits erfolgreich. 3sat hat seinen Marktanteil in der Primetime ausgebaut und wir gehen mit einem stabilen Marktanteil von einem Prozent in das neue Jahr. 2008 wollen wir mit einem neuen Programmschema, einem neuen und experimentierfreudigen Format mit Gert Scobel und neuen Reihen den Themen aus Wissenschaft, Kultur und Wissen noch mehr Raum geben."




Am 03. April soll das neue Format «scobel» starten. Das Konzept der wöchentlichen Sendung mit Gert Scobel klingt in der Tat interessant: Es handelt sich um eine offene journalistische Sendung, die auf kein bestimmtes Genre festgelegt sein wird. "Durch die Vielfalt der journalistischen Formen werden die Themen aus Kultur und Wissen spannend und adäquat umgesetzt und dem Zuschauer neue Perspektiven eröffnet, seine Neugier geweckt", heißt es von Seiten des Senders.

Foto: RBB/Nadine BernardsDie neuen Reihen sollen darüber hinaus unterhalten gleichzeitig Wissenswertes bieten. Dafür arbeitet 3sat fortan mit Katrin Bauerfeind (Foto) zusammen, die derzeit im Ersten das Magazin «Polylux» moderiert. Sie und Henning Wehland, Sänger der Band H-BLOCKX, liefern sich ein Wettrennen in sieben Tagen von Berlin nach Moskau. «1-2-3 Moskau» heißt die fünfteilige Reihe, die ab März an fünf Abenden im Programm des Kultursenders zu sehen sein wird. Auch Charlotte Roche, frühere Viva- und ProSieben-Moderatorin, findet mit der neuen Sendung «Charlotte Roche unter...» bei 3sat fortan einen Platz.

Ab April werden zudem auch die bekannten 3sat-Magazine «Kulturzeit» und «nano» ein neues Profil zeigen. "Beide Magazine bekommen eine neue Studiodekoration", erklärte 3sat-Koordinator Daniel Fiedler. "Nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich bieten die beiden 3sat-Flaggschiffe «Kulturzeit» und «nano» viel Neues. Mit frischem TV-Design, einem neuen Moderatoren-Team und gelungenen Unterformaten präsentieren wir Wissenschafts- und Kulturberichterstattung aktuell, profund und zeitgemäß – und das täglich." Man darf gespannt sein.

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