
Sieben Tage später ging „Der Schwimmer“ auf Sendung, das Interesse am Spin-off stieg leicht: 0,83 Millionen Menschen ab drei Jahren schalteten ein, der Marktanteil lag bei vier Prozent. Doch die Serie hatte weiterhin große Probleme bei den 14- bis 49-Jährigen, wo sie nur auf 0,14 Millionen kam. Mit einem Marktanteil von 4,1 Prozent kann man natürlich nicht zufrieden sein.
Ende Januar folgte „Das eisige Geheimnis“, wofür sich scheinbar vor allem die Älteren interessierten. Die Serie «Navy CIS: Origins» verbuchte mit 0,95 Millionen Zuschauern das beste Ergebnis der zweiten Staffel, der Marktanteil lag bei 3,9 Prozent. Allerdings waren nur noch 0,11 Millionen der 14- bis 49-Jährigen dabei. Das führte dazu, dass sich Sat.1 mit einem schwachen Marktanteil von zwei Prozent zufriedengeben musste.

Anfang Februar waren zwar nur noch 0,84 Millionen Fernsehzuschauer dabei, die Episode „Brüder“ holte sich allerdings nur 3,5 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Zusehenden ging es mit 0,12 Millionen leicht aufwärts, auch wenn 2,3 Prozent kein wirklicher Grund zur Freude sind. Am 10. Februar musste die Serie auf dem 20.15-Uhr-Slot antreten. Die Reichweite blieb mit 0,86 Millionen auf dem schwachen 21.15-Uhr-Niveau, der Marktanteil sank auf 3,4 Prozent. Immerhin schalteten nun 0,19 Millionen Umworbene ein, das führte zu einem Marktanteil von 3,9 Prozent.
Es folgte noch die Episode „Rando“, die am Dienstag, den 17. Februar 2026, um 21.15 Uhr ausgestrahlt wurde. Die größte Überraschung war die Reichweite bei den Umworbenen, die nach dem 20.15-Uhr-Ausflug deutlich stieg: 0,21 Millionen junge Menschen wurden gemessen, der Zielgruppen-Marktanteil lag bei 4,9 Prozent – das ist im Übrigen immer noch schwach. Beim Gesamtpublikum wurden 0,82 Millionen erreicht, der Marktanteil lag bei 3,6 Prozent.«Navy CIS: Origins» läuft bei Sat.1 weiterhin sehr mau. Im Durchschnitt interessierten sich nur 0,85 Millionen Fernsehzuschauer für die Serie – da sind zeitweise Filme aus den 1990er-Jahren bei Kabel Eins erfolgreicher. Der Marktanteil lag bei 3,7 Prozent. Bei den jungen Zusehenden wurden im Schnitt lediglich 0,15 Millionen gemessen, der Marktanteil lag bei schwachen 3,3 Prozent.







Robert Thalheim dreht Neo-Western «Don’t Be a Stranger»
Marketing-Masche Pfandflasche: Warum der «Ronzheimer»-Fake hätte auffallen müssen

Senior Video Producer/ 1st TV Operator (m/w/d)
1. Aufnahmeleitung im Bereich Reality (m/w/d)
Initiativbewerbungen (m/w/d)




Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel