International

Ushuaïa TV setzt Zeichen zum Weltfrauentag

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Rund um den 8. März widmet sich Ushuaïa TV mit mehreren Dokumentationen dem Engagement von Frauen und Naturschützern weltweit.

Der französische Spartensender Ushuaïa TV stellt sein Programm Anfang März ganz in den Dienst von Umwelt- und Frauenrechten. Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März zeigt der Sender ab 20.50 Uhr die 52-minütige Dokumentation «Sœurs de combat». Der Film von Henri de Gerlache erzählt von engagierten Frauen, die sich weltweit für den Schutz der Natur einsetzen – inspiriert von der legendären Umweltaktivistin Julia Butterfly Hill, die einst 738 Tage in einem Mammutbaum im kalifornischen Redwood-Wald lebte, um ihn vor der Abholzung zu bewahren.

Der Film schlägt den Bogen von diesem historischen Protest zu einer neuen Generation junger Aktivistinnen. Porträtiert werden unter anderem Anuna und Adélaïde aus Belgien, Luisa aus Deutschland, Léna aus Frankreich, Leah aus Uganda und Mitzy von den Philippinen. Sie alle eint der Einsatz gegen Umweltzerstörung, auch wenn ihre Wege unterschiedlich sind. «Sœurs de combat» versteht sich als sensibles Porträt einer globalen Bewegung, die Zweifel, Hoffnung und Entschlossenheit gleichermaßen sichtbar macht.

Bereits am Samstag, 7. März, startet um 20.50 Uhr die neue Staffel von «Des mains vertes pour la nature» (2x52 Minuten). Die Dokumentarreihe widmet sich bedrohten Ökosystemen wie Flüssen, Sümpfen, Korallenriffen und tropischen Wäldern. Themen sind unter anderem die massive Abholzung auf Borneo sowie Initiativen zum Schutz der karibischen Korallenriffe. Die beiden Episoden „Une lueur d’espoir pour la forêt tropicale“ (20.50 Uhr) und „Engagés pour le corail des Caraïbes“ (21.40 Uhr) zeigen, wie lokale Gemeinschaften versuchen, dem Verlust der Biodiversität entgegenzuwirken.

Einen weiteren Schwerpunkt setzt der Sender mit der sechsteiligen Reihe «SOS Faune Sauvage – Australie», die ab Freitag, 6. März, jeweils ab 20.50 Uhr ausgestrahlt wird. Die 45-minütigen Episoden begleiten Tierretter, Wissenschaftler und freiwillige Helfer bei ihrem Einsatz für Koalas, Kängurus, Wombats, Wallabys, Meeresschildkröten, Pinguine und sogar bedrohte Tasmanische Teufel. Neben der Rettung und Rehabilitation verletzter Tiere stehen auch Forschung und Prävention im Fokus. Weitere neue Folgen sind für den 13. März angesetzt.

Kurz-URL: qmde.de/168927
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