Der Streamingdienst Paramount+ hat mit «The Real Wolf of Wall Street» eine neue Dokuserie in Arbeit, die sich dem Aufstieg und Fall von Jordan Belfort widmet. Die Produktion verspricht exklusive Einblicke in die Machenschaften rund um Belforts berüchtigte Investmentfirma Stratton Oakmont – und kündigt eine Darstellung an, die „noch dunkler und ausschweifender“ sein soll als bisherige Erzählungen. Die Premiere ist für später in diesem Jahr geplant.Internationale Bekanntheit erlangte Belfort vor allem durch den Kinofilm «The Wolf of Wall Street», in dem Leonardo DiCaprio die Hauptrolle übernahm und Regisseur Martin Scorsese den exzessiven Lebensstil der 1990er-Jahre auf die Leinwand brachte. Die neue Dokuserie setzt nun stärker auf Fakten: Neben neuem Archivmaterial sollen mehr als 15.000 bislang unveröffentlichte Regierungsdokumente ausgewertet werden. Zudem kommen Insider zu Wort, die sich bisher nie öffentlich geäußert haben. Belfort selbst ist an dem Projekt nicht beteiligt.
Produziert wird «The Real Wolf of Wall Street» von Maxine Productions in Zusammenarbeit mit See It Now Studios und Bloomberg. Inhaltlich zeichnet die Serie nach, wie Belfort mit sogenannten „Pump-and-Dump“-Aktiengeschäften Anleger betrog, ein Imperium aufbaute und schließlich nach Ermittlungen wegen Wertpapierbetrugs und Geldwäsche im Jahr 1999 verurteilt wurde. Er verbrachte 22 Monate im Gefängnis und arbeitete anschließend als Informant für das FBI.






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