
Die Werte gingen im Laufe der ersten Sendewoche noch zurück, sodass eine durchschnittliche Reichweite von 0,38 Millionen Zuschauern erzielt wurde. Der Marktanteil rutschte durchschnittlich auf 2,4 Prozent. In der Zielgruppe rutschte man zweimal unter die 3-Prozent-Marke, sodass man diesen Wert letztlich mit 0,07 Millionen Umworbenen traf. Es sollte die beste Woche bleiben. Die zweite Sendewoche verlief katastrophal, denn zweimal unterbot man sogar die 2,0 Prozent bei den unter 50-Jährigen, sodass letztlich ein Wochenschnitt von 2,1 Prozent zu Buche stand. Die Reichweite sank auf 0,05 Millionen. Im Gesamtmarkt musste man sich mit 0,35 Millionen und 2,3 Prozent begnügen.
Obwohl es zwischen dem 21. und 25. Oktober beim Gesamtpublikum mit 0,33 Millionen und 2,2 Prozent weiter bergab ging, stoppte «Für alle Fälle Familie» den Abwärtstrend bei den Werberelevanten. Die Reichweite verbesserte sich minimal auf 0,06 Millionen, der Marktanteil stieg aber deutlich auf 2,7 Prozent, womit man aber nach wie vor weit vom Senderschnitt entfernt war. In der Reformationstag-Allerheiligen-Woche erreichte man zwar am Montag, 28. Oktober, mit 0,50 Millionen Zuschauern einen Staffelrekord, was aber nur bedingt half, denn selbst mit der gestiegenen Wochenreichweite von 0,37 Millionen brachte es die Reihe nur auf 2,2 Prozent Marktanteil. In der Zielgruppe fiel die Quote auf 2,3 Prozent bei gleichbleibender Reichweite.

Anfang November wurde dann das Ende der Serie in Sat.1 besiegelt. Denn zwischen dem 4. und 8. November erreichte man 0,36 Millionen Zuschauer und 2,1 Prozent. In der Zielgruppe blieb es bei 0,06 Millionen Jüngeren, der Marktanteil belief sich auf 2,5 Prozent. Auch die finale Woche sicherte sich 0,36 Millionen Zuschauer, allerdings nur 2,0 Prozent Marktanteil. Mit 0,07 Millionen Umworbenen ging es noch einmal hoch auf 2,9 Prozent.

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