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«Alle wollen geliebt werden»: ZDF-Produktion als Abschlussfilm

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Das ZDF dreht unter Zusammenarbeit mit der Redaktion Das kleine Fernsehspiel aktuell an einer neuen Tragikomödie, die gleichzeitig der Abschlussfilm für die Regisseurin werden soll.

Das ZDF dreht aktuell in Berlin an der neuen Tragikomödie «Alle wollen geliebt werden» und geführt wird das Projekt als Kino-Koproduktion zwischen dem ZDF mit der entsprechenden Redaktion Das kleine Fernsehspiel und der Zeitgeist Filmproduktion. Ein Sendetermin steht noch nicht fest, gefördert wird das Projekt vom Medienboard Berlin-Brandenburg, während Christian Cloos die Redaktion für das ZDF verantwortet. Für Regisseurin Katharina Woll, die gemeinsam mit Florian Plumeyer auch das Drehbuch schrieb, ist das Projekt nicht nur ein Projekt, sondern ihr Abschlussfilm an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Gedreht werden soll noch bis zum 17. Juni.

Die Handlung des Streifens dreht sich um die Psychotherapeutin Ina, gespielt von Anne Ratte-Polle, die merkt, dass körperlich mit ihr irgendetwas nicht stimmen kann. Doch ihre Lebenssituation lässt es nicht zu, dass sich Ina darum weiter kümmern kann, denn die Arbeit in der Praxis, ihre Patienten, ihre Tochter und ihr Freund bestimmen voll ihren Alltag. Auch im Einzelnen betrachtet sind die Situationen um Ina durchaus schwer, denn die angesprochene Tochter, gespielt von Lea Drinda, möchte lieber zu ihrem Vater ziehen, der neue Freund, gespielt von Urs Jucker, möchte nach Finnland auswandern und, um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, muss Ina ihre Mutter, gespielt von Ulrike Willenbacher, beim anstehenden 70. Geburtstag und entsprechenden Planungen unterstützen. Ina möchte es allen recht machen, macht sich selbst gehörigen Druck und bemerkt zusehends, dass in ihrem eigenen Leben kein Platz für sie ist.

Für die Zeitgeist Filmproduktion treten Markus Kaatsch und Michael Grudsky als Produzenten gemeinsam mit Nina Poschinski auf. Wie erwähnt, soll noch bis zum 17. Juni in Berlin gedreht werden, ein Sendetermin für das ZDF und ob Katharina Woll mit ihrem Abschlussfilm Erfolg haben wird, ist noch unklar.

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