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Sat.1 punktet mit «The Biggest Loser»

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Gewinner Ole darf sich über 50.000 Euro freuen und Sat.1 über sehr gute Quoten. Die Abnehm-Show lief deutlich besser als das übliche Montagsprogramm.

Nicht selten hätte man in den vergangenen Wochen dem Privatsender Sat.1 das Prädikat „The Biggest Loser“ am Montagabend vergeben können, liefen beispielsweise der Auftakt der Waldrekord-Woche mit Luke Mockridge und die Talkrunde von und mit Marlene Lufen sehr schwach. Über selbigen Titel würden sich Sonja, Ole, Gianluca und Luca hingegen sehr freuen. Nach dem Ende von «Lebensretter hautnah» wurden die vier im Finale von «The Biggest Loser» am Montagabend ins Quotenrennen geschickt. Als Sieger trat Ole hervor, der sich über 50.000 Euro freuen durfte und im Laufe der Show 79,7 kg abnahm. Und auch Sat.1 darf sich als durchaus erfolgreich bezeichnen. Zwar wurde man nicht zum „Biggest Winner“ des Abends, aber eine Reichweite von 1,86 Millionen Zuschauern ab drei Jahren darf sich durchaus sehen lassen.

Aus diesem Wert ergab sich ein guter Marktanteil von 6,7 Prozent. In der Zielgruppe gab es ebenfalls Grund zur Freude, denn hier wurden 0,77 Millionen ermittelt. Die Einschaltquote belief sich auf 10,1 Prozent. Damit stellte man zwar keinen neuen Rekord auf – der liegt bei 12,5 Prozent – , allerdings steigerte man das Ergebnis der Lebensretter erheblich. In der Spitze waren hier lediglich 9,0 Prozent möglich. Im Anschluss an das Finale zeigte der Unterföhringer Sender «akte. Spezial: Essstörungen - Zwischen Magersucht und Fress-Attacken» und sendete dies bis 0:30 Uhr. Eine halbe Stunde vor Mitternacht blieben noch 0,54 Millionen Interessierte wach. Der Zielgruppenanteil sank auf 6,0 Prozent.

Am Vorabend meldete sich einmal mehr Ruth Moschner mit zwei Folgen vom «Buchstaben Battle» zu Wort. Seit Wochen ist der Vorabend bei Sat.1 das größte Problemkind des Senders. Die Idee der Moschner-Show soll aber scheinbar auf Biegen und Brechen durchgezogen werden und so nahm man das noch schwächere «5 Gold Rings» nach mehrfachem Comeback wieder aus dem Programm. Am Montag kamen die beiden Folgen auf 0,56 und 0,66 Millionen Zuschauer, wovon 0,19 und 0,27 Millionen aus der Zielgruppe stammten. Die Marktanteile betrugen schlechte 3,2 und 2,8 Prozent insgesamt und jeweils maue 5,2 Prozent in der Zielgruppe.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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