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Planänderung beim «Junior ESC»: Schalten, statt Begegnen

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Der «Junior Eurovision Song Contest» wird zwar eine Liveshow, jedoch auf Einspieler setzen, statt auf Liveperformances in Warschau.

Reisebeschränkungen und die anhaltenden Herausforderungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie bedeuten leider, dass wir nicht alle Künstler*innen nach Polen bringen können, um dieses Jahr persönlich am Junior Eurovision Song Contest teilzunehmen.
Martin Österdahl, Executive Supervisor des Wettbewerbs
Deutschlands erster «Junior Eurovision Song Contest» wird ein außergewöhnlicher: Kürzlich hieß es noch, dass alle Teilnehmenden live in Warschau auftreten werden, um so trotz Corona-Sicherheitsmaßnahmen einen halbwegs alltäglichen «Junior ESC» auf die Beine zu stellen. Nun erfolgt die Rolle rückwärts:

Wie die Verantwortlichen mitteilen, wird der nunmehr 18. «Junior ESC» zwar als Live-Show aus einem Studio in Warschau stattfinden, allerdings werden die teilnehmenden Künstler*innen nicht vor Ort sein, sondern ihre Songperformance vorab in Studios in ihren Heimatländern aufzeichnen. Diese Einspieler werden während der Liveshow gezeigt. Für die Punktevergabe wird am Ende der Show in klassischer «ESC»-Manier in die 13 Teilnehmerländer geschaltet.

Martin Österdahl, Executive Supervisor des Wettbewerbs, betont allerdings: "Trotz der Veränderungen in diesem Jahr haben alle talentierten jungen Künstler*innen, die von ihren Ländern ausgewählt wurden, um sie zu repräsentieren, immer noch die gleiche Chance zu glänzen. Unverändert bleibt auch, dass Familien auf der ganzen Welt wie immer die Möglichkeit bekommen, für ihre Favorit*innen online abzustimmen." Der 18. «Junior Eurovision Song Contest» wird am 29. November 2020 live ab 17 Uhr bei KiKA und auf kika.de übertragen. Als Interpretin für Deutschland wird die 13-jährige Susan antreten.

Kurz-URL: qmde.de/121256
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