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«Riesending»: Das Erste programmiert Freydank-Zweiteiler zwischen den Jahren

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Ende Dezember zeigt Das Erste den Zweiteiler «Riesending - Jede Stunde zählt» an einem Abend. Das Werk von Jochen Alexander Freydank basiert auf wahren Begebenheiten.

Am 28. Dezember zeigt Das Erste ab 20:15 Uhr den Event-Zweiteiler «Riesending – Jede Stunde zählt» und erzählt darin eine Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht. 2014 verunglückte ein Höhlenforscher in der längsten und am schwersten zugänglichen Höhle Deutschlands zwölf Kilometer tief im Berg. Hunderte von Kletterern versuchen ihn in einem spektakulären Einsatz zu retten. Eine logistische Meisterleistung, die mehrere Wochen in Anspruch nahm und 728 Rettungskräfte vereinte – im Kampf gegen die Zeit und das Wetter.

Der Film ist eine Koproduktion von Senator Film mit dem BR, SWR und der ARD Degeto in Zusammenarbeit mit Lotus Film, C-Films, Servus TV und SRF. Als Produzenten fungieren Ulf Israel und Reik Möller. Der Oscar-prämierte Regisseur Jochen Alexander Freydank hat das Drehbuch zu diesem Event-Zweiteiler nach einer Geschichte von Johannes Betz geschrieben und in Szene gesetzt. WDie Hauptrollen Rollen sind mit Verena Altenberger, Maximilian Brückner, Anna Brüggemann, Sabine Timoteo, Christoph Bach, Sophie Rogall, Beat Marti, Philip Birnstiel, Roland Bonjour, Isaak Dentler und Roland Silbernagl besetzt. In der ARD Mediathek steht die Begleit-Dokumentation «Tief im Fels – Überleben am Untersberg» ab 27. Dezember 2022 bereit, die im BR Fernsehen am 25. Dezember um 19:15 Uhr gesendet wird.

Zum Inhalt: Der Höhlenforscher Josef Häberle (Roland Silbernagl) verunglückt mit einer lebensbedrohlichen Kopfverletzung und liegt in über 1.000 Meter Tiefe, zwölf Kilometer vom Schachteingang entfernt. Während zwei Freunde ihn am Leben halten, gelangt Ralf Sommer (Jan Messutat) in einem waghalsigen Klettersprint innerhalb eines halben Tages an die Oberfläche, um die Bergwacht zu alarmieren. Doch die gerät schnell an ihre Grenzen. Weltweit gibt es nur wenige Spezialisten, die so tief in eine Höhle vordringen können. Und im Team von Bertram Erhardt (Maximilian Brückner), dem Einsatzleiter der Bergwacht, befindet sich kein Notarzt, der sich ein solches Vorhaben zutraut. Ralf sieht nur eine Chance: ein Hilferuf an die internationale Höhlenforscher-Gemeinschaft, darunter Birgit Eberharter (Verena Altenberger), eine Höhlenklettererin aus Salzburg, die Josef viel zu verdanken hat. Bertram gerät zunehmend unter Druck: Er will und darf die Einsatzleitung nicht an die internationalen Höhlenforscher abgeben oder diese in die Höhle lassen. Zugleich würde er das Leben Hunderter nicht ausreichend höhlenerfahrener Bergretter riskieren, würde er sie in die Tiefe schicken – für die Bergung eines Mannes, der wahrscheinlich gar nicht überleben würde. Erst durch viel diplomatisches Geschick verschmelzen. Bergwacht und Höhlenforscher zu einem Team und setzen die Bergung in Gang. Eine logistische Meisterleistung, eine Rettungsaktion, die mehrere Wochen in Anspruch nimmt – im Kampf gegen die Zeit und das Wetter.

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