Die neue britische Doku-Reihe «Familien: Mord und Totschlag» wird ab Mittwoch, dem 11. März 2026, bei RTL Crime ausgestrahlt. Zum Auftakt steht der Fall Cheryl Hooper im Mittelpunkt: Eine Frau, die sich nach jahrelangem Missbrauch von ihrem Partner trennt – und wenig später vor den Augen ihrer Tochter erschossen wird. Die Serie rekonstruiert drei Mordfälle innerhalb von Familien und geht dabei weit über eine reine Chronologie der Taten hinaus.«Familien: Mord und Totschlag» interessiert sich vor allem für die Dynamiken hinter den Verbrechen. Hinter scheinbar normalen Beziehungen, perfekten Social-Media-Fassaden und bürgerlichen Alltagsbildern entfalten sich schleichend Kontrolle, Gewalt und Eskalation. Die Dokumentation stellt nicht nur Täterprofile und Tatabläufe vor, sondern gibt auch Hinterbliebenen Raum, die mit quälenden Fragen zurückbleiben: Hätte man die Warnzeichen erkennen können? Wann kippt Nähe in Gefahr?
Direkt im Anschluss startet um 21.05 Uhr mit «Dating Death: Der Killer mit der Kamera» eine weitere True-Crime-Reihe, die sich einem der berüchtigtsten Serienmörder der USA widmet. Rodney Alcala, der in den 1970er-Jahren landesweit mordete, nutzte seine Rolle als Fotograf und sogar eine TV-Datingshow, um neue Opfer zu finden. Die Doku zeichnet seinen Weg von ersten Verbrechen über jahrelange Fahndung bis zur späten Verurteilung nach und ordnet die Taten in den gesellschaftlichen Kontext der Zeit ein.







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