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«Achtsam morden» geht Ende Mai weiter

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Vor über 300 Gästen stellte Netflix in Berlin seine kommenden deutschsprachigen Produktionen vor.

Mit großem Aufgebot hat Netflix am Mittwochabend in Berlin sein Deutschland-Line-up für 2026 präsentiert. Schauspielstars, Reality-Gesichter und Kreative zeigten exklusive Ausschnitte aus neuen Filmen und Serien – und machten deutlich, welchen Stellenwert der deutschsprachige Markt inzwischen für den Streamingdienst hat.

Für einen der emotionalsten Momente sorgten Mala Emde, Katharina Stark und Louis Hofmann mit der Vorstellung des Films «23 000 Leben», der die Geschichte der Seenotrettungsorganisation „Jugend Rettet“ fiktionalisiert. Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason präsentierten erste Szenen aus der Komödie «Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten», die am 1. April startet. Ebenfalls viel Applaus erhielten Tom Schilling und Peter Jordan mit exklusiven Einblicken in die zweite Staffel von «Achtsam Morden», die ab dem 28. Mai verfügbar sein wird. Ein klares Signal setzte Netflix „live on stage“: «Achtsam Morden» erhält offiziell eine dritte Staffel. Parallel kündigte Netflix den baldigen Drehstart von «Love is Blind: Germany» inklusive einer Paare-Staffel an, während die Dokumentation «Schumacher ’94» über die legendäre Formel-1-Saison bereits in Produktion ist.

Das weitere Serien- und Filmangebot unterstreicht die Breite der Strategie: Dazu zählen der Psychothriller «Die Falle», die dritte Staffel des internationalen Erfolgs «Die Kaiserin», die Komödie «Das Geschenk», «Kaulitz & Kaulitz» Staffel 3 sowie neue Stoffe wie «Love & Chaos». Ergänzt wird das Programm durch Non-Fiction-Projekte über Shirin David, Lukas Podolski («Poldi») und die Reality-Serie «Die Zarrellas» mit Jana Ina und Giovanni Zarrella. Statistiken von Netflix zeigten, dass die Musik aus Deutschland allerdings nicht im Reality-Sektor, sondern im Kino-Bereich liegt. Die großen Player im vergangenen Jahr waren Matthias Schweighöfer und Christian Zübert, deren Reichweiten um ein Vielfaches von Reality waren.

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