Beginnen wir auch zum Start in diese Woche gewohnt bei der Gesamtzuschauerschaft: Diesbezüglich war es das Zweite Deutsche Fernsehen mit dem Krimi «Nord Nord Mord - Sievers und der letzte Tango», der die höchste Reichweite holte. Denn die Produktion holte fulminante 7,59 Millionen und überschwängliche 31,9 Prozent ab drei Jahren. Die Jüngeren waren in mäßiger Anzahl vertreten – 7,8 Prozent bei 0,33 Millionen wurden gemessen.RTL mit «Wer wird Millionär» war zwar von der Gesamtreichweite schon weit dahinter, wies aber zumindest noch den zweiten Rang vor der ARD auf. Jauch fuhr also weiterhin klar überdurchschnittliche 12,2 Prozent ein, weil er 2,48 Millionen aufwies. 0,46 Millionen zu soliden 12,7 Prozent waren es in der Jüngeren Gruppe - Gleichstand mit VOX. Mithalten konnte die ARD-Doku «Naturwunder Hawaii: Zwischen Feuer und Ozean» nicht. Sie wies insgesamt bloß 2,08 Millionen auf, welche lediglich zu einstelligen 8,7 Prozent führten. In der jüngeren Gruppe war man hingegen eine Ecke über Senderschnitt, weil 0,40 Millionen solide 9,9 Prozent brachten (andere Reportagen auf diesem Slot fuhren teilweise aber auch schon zweistellige Werte in diesem Alterssegment ein).
Bei den Jüngeren einen geteilten Platz eins verwalten konnte VOX: Der Sender war mit «Die Höhle der Löwen» erfreulich unterwegs, weil bei der Ausstrahlung 12,9 Zielgruppen-Prozent (0,46 Millionen) heraussprangen - erneut identische Leistung wie RTL, wo das Quiz wegen leicht kürzerer Laufzeit einen etwas niedrigeren Anteil markierte. Am Gesamtmarkt mobilisierte die Start-Up-Sendung 1,15 Millionen zu immerhin recht vernünftigen 5,7 Prozent. Im Hause Sat.1 war «Promis unter Palmen» moderat erholt, der Anteil belief sich auf etwas verbesserte und nun annehmbare 7,0 Prozent durch 0,27 Millionen in der Zielgruppe. Übergeordnet waren lediglich 0,91 Millionen und blasse 4,1 Prozent zugegen.
Richtig zufrieden sein kann RTLZWEI mit «Die Geissens», die erstmals in der laufenden Staffel wirklich stattliche Resonanzen auffuhren. Die erste neue Folge des Abends brachte nämlich einen Staffelbestwert von guten 6,3 Zielgruppen-Prozent (0,26 Millionen), dann ging es runter auf trotzdem noch ordentliche 5,7 Prozent (0,23 Millionen). Insgesamt sahen maximal 0,47 Millionen zu dürftigen 2,2 Prozent dem Jetset-Leben zu. Noch vernünftig für eigene Verhältnisse schnitt Kabel Eins mit der alten Statham-Action «Parker» ab, denn sie mobilisierte solide 6,2 Zielgruppen-Prozent zu 0,24 Millionen, insgesamt auch zufriedenstellende 1,20 Millionen zu 5,4 Prozent - Ergebnisse die überraschend klar über Senderschnitt zu suchen waren. Brutal enttäuschend stand indes ProSieben mit der Reportage «LINDA ZERVAKIS. Made in Germany - zurück an die Weltspitze?» im Feld. Die Zervakis-Rückkehr ließ die Resonanzen bei schlechten 5,3 Prozent und 0,21 Millionen. Am Gesamtmarkt 0,32 Millionen zu völlig unterirdischen 1,4 Prozent sahen zu.







Doku über Hawaii - und acht Prozent sind nur dabei
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