
Die erste Folge lief unter dem Motto „Scharfe Früchte“. Die Sendung startete im Anschluss an «Das große Backen» um 23.00 Uhr. Startschuss war der 11. Februar mit Kader Loth und Melody Haase. Dieses Unterfangen wollten allerdings nur 0,32 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren sehen, der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei schlechten 2,8 Prozent. Das Duell der Früchtchen ließen sich 0,06 Millionen junge Zuschauer nicht entgehen, das Format floppte mit 2,7 Prozent.
Unter dem Motto „Süße Heimatgrüße“ sollten sieben Tage später Matthias Mangiapane und Back-Neuling Serkan Yavuz gegeneinander antreten. Jetzt schalteten schon 0,37 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren ein, doch der Marktanteil bewegte sich nur bei 3,4 Prozent. Immerhin gab es einen Anstieg beim jungen Publikum, wenn auch keinen besonders großen: 0,07 Millionen 14- bis 49-Jährige sahen die zweite von vier Folgen, die auf 3,5 Prozent Marktanteil kam.

„Zwischen Glitzer, Backblech und Reality-Ego wird gebattlet, wer den höchsten Unterhaltungswert liefert“, kündigte Sat.1 die dritte Folge zwischen Tara Tabitha und Sam Dylan an. Doch darauf ließen sich nur 0,39 Millionen Zuschauende ein, der Marktanteil lag mit 3,7 Prozent weiterhin im roten Bereich. Auch beim Zielpublikum war die Reality-Backshow ein Schuss in den Ofen. Nur 0,05 Millionen interessierten sich für den Zweier-Kampf. Der Marktanteil sackte auf 2,5 Prozent ab.
Die vierte und vorerst letzte Folge fand am 4. März zwischen Aaron Königs und Lorik Bunjaku statt. „Kindheit auf dem Teller“ lautete das Motto. Was konnte man sich darunter vorstellen? Das kleine Publikum von 0,28 Millionen Fernsehzuschauern schaltete ein und sicherte Sat.1 einen Marktanteil von 2,8 Prozent. Unter den jungen Menschen waren 0,06 Millionen dabei, die für 3,3 Prozent sorgten.Die erste und wohl auch einzige Staffel von «Kuchen oder Chaos – Das Backbattle der Reality-Stars» sahen im Schnitt 0,34 Millionen Fernsehzuschauer, der Marktanteil bewegte sich bei 3,2 Prozent. Unter den jungen Erwachsenen waren 0,06 Millionen dabei, das brachte magere drei Prozent.







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