Auch weiterhin laufen die Geschäfte bei Microsoft ausgezeichnet. So steigerte das Unternehmen den Umsatz im vierten Quartal von 69,321 auf 81,273 Milliarden US-Dollar und den Gewinn vor Steuern von 29,365 auf 48,246 Milliarden US-Dollar. Das Nettoeinkommen aus Redmond (Washington) verbesserte sich von 24,108 auf 38,458 Milliarden US-Dollar. Aufgrund der Investitionen in OpenAI verringerte sich das Ergebnis jedoch von 25,047 auf 30,875 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit Produkten stieg von 16,219 auf 16,451 Milliarden US-Dollar und das Geschäft mit Services & Co. wuchs von 53,413 auf 64,822 Milliarden US-Dollar. Die Entwicklungskosten stiegen im vierten Quartal von 7,917 auf 8,504 Milliarden US-Dollar, die Marketingausgaben von 6,440 auf 6,584 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter & Co. veranschlagen inzwischen 1,932 Milliarden US-Dollar; in den Monaten Oktober, November und Dezember 2024 standen 1,823 Milliarden auf der Liste.
Microsoft geht bei den Quartalszahlen wieder mehr in die Tiefe: Die Sparte „Productivity and Business Processes“ verbesserte den Gewinn von 16,885 auf 20,559 Milliarden US-Dollar und die Cloud-Produkte wuchsen von 10,851 auf 13,873 Milliarden. Die Sparte Personal Computing ist mit 3,803 Milliarden sogar leicht rückläufig (3,917 Milliarden), wobei alle Sparten hochprofitabel sind. Während das Geschäft mit Xbox-Content und -Services um fünf Prozent schrumpfte, legte die Cloud um 26 Prozent zu. Selbst andere Cloud-Sparten wie Azure (+39 %), Microsoft 365 Commercial Cloud (+17 %) und Microsoft 365 Consumer Cloud (+29 %) legten neben LinkedIn (+11 %) deutlich zu. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 zahlte Microsoft 12,7 Milliarden US-Dollar in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an die Aktionäre zurück. Dies entspricht einem Anstieg von 32 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025.
„Wir stehen erst am Anfang der Verbreitung von KI, und schon hat Microsoft ein KI-Geschäft aufgebaut, das größer ist als einige unserer größten Franchise-Unternehmen”, sagte Satya Nadella, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Microsoft. „Wir erweitern die Grenzen unseres gesamten KI-Portfolios, um unseren Kunden und Partnern neue Werte zu bieten.”
Amy Hood, Executive Vice President und Chief Financial Officer von Microsoft, sagte: „Der Umsatz von Microsoft Cloud hat in diesem Quartal die Marke von 50 Milliarden US-Dollar überschritten, was die starke Nachfrage nach unserem Dienstleistungsportfolio widerspiegelt.“ Wir haben die Erwartungen in Bezug auf Umsatz, Betriebsergebnis und Gewinn pro Aktie übertroffen.“







Meta steigert Umsätze kräftig
Regisseurin Joana Vogdt: ‚Zwischen Schicksal, Selbstbehauptung und Stille‘

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