Die RTL Group hat am Donnerstag ihre Geschäftszahlen für das Jahr 2025 bekannt gegeben. Der Umsatz sank von 6,254 auf 6,018 Milliarden Euro – ein Minus von 3,8 Prozent. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) sank von 992 auf 910 Millionen Euro. Durch den Verkauf von RTL Nederland stieg der Gewinn von 555 Millionen auf 1,028 Milliarden US-Dollar. Ohne diesen Sondereffekt wäre der Gewinn von 428 Millionen auf 72 Millionen Euro geschrumpft. Die Werbeeinnahmen im Fernsehbereich sanken von 2,354 auf 2,189 Milliarden Euro. Im Digitalbereich stiegen diese allerdings von 405 auf 517 Millionen Euro. Die Werbeeinnahmen aus den Bereichen Radio, Print und Sonstiges lassen von 363 auf 325 Millionen Euro nach. Die Produktionstochter Fremantle (inklusive UFA) verringerte sich von 2,254 auf 2,043 Milliarden Euro. Der Streaming-Umsatz von RTL+ und M6+ verbesserte sich hingegen von 403 auf 509 Millionen Euro. Innerhalb eines Jahres wuchsen die Abonnentenzahlen der RTL Group von 6,764 auf 8,060 Millionen; RTL+ Deutschland legte von 6,061 auf 7,006 Millionen zu. Bis 2030 wird RTL+ in fast allen Magenta-TV-Tarifen kostenfrei enthalten sein, was zu hohen Abonnentenzahlen führen wird.
Thomas Rabe, Chief Executive Officer der RTL Group, sagt: „Das Marktumfeld blieb auch 2025 herausfordernd – geprägt von einem deutlichen Rückgang der Fernsehwerbung und einer nochmals beschleunigten Verlagerung vom linearen Fernsehen zum Streaming. Vor diesem Hintergrund hat die RTL Group ihre Transformation weiter beschleunigt, Investitionen konsequent auf das Streaming-Geschäft ausgerichtet und gleichzeitig in den größten Geschäftseinheiten umfassende Kostensenkungsmaßnahmen umgesetzt. Unsere Streaming-Dienste sind weiterhin stark gewachsen und haben die RTL Group zu einem der führenden europäischen Medienunternehmen im Streaming gemacht. Ende 2025 haben wir die Marke von 8 Millionen zahlenden Abonnenten überschritten. Streaming-Umsätze und Nutzungsdauer entwickelten sich weiterhin dynamisch, während sich die Streaming-Anlaufverluste deutlich reduzierten. Unser Streaming-Geschäft erreichte im vierten Quartal nahezu die Gewinnschwelle. Unser Streaming-Geschäft wird im Jahr 2026 profitabel und damit in den kommenden Jahren der Motor für nachhaltiges Gewinnwachstum sein.“







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