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Unwetter, vermasselte Dschungelprüfung, Quotenaufschwung

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Im Vergleich zum Vorjahr sieht es für «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» weiterhin mäßig aus. Doch trotz vieler unzufriedener Fans lief es diesen Sonntagabend besser als noch vor einer Woche.

Was geschah im australischen Dschungel?

Rebecca Siemoneit-Barum versagt bei der Dschungelprüfung, das zerstrittene Duo Walter & Maren muss zusammenarbeiten und das Wetter stresst die Camper: Tag 10 von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» im Überblick.
Die Klagen der «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!»-Fans, die aktuelle Staffel sei völlig enttäuschend, reißen nicht ab. Auch am Sonntagabend häuften sich in sozialen Netzwerken die abfälligen Kommentare, wie langweilig das Geschehen im australischen Dschungel sei – und dies, trotz heftigem Unwetter, das zumindest die Camper in Aufregung versetzte. Trotz der zahlreichen Negativkommentare darf RTL mit der zehnten Ausgabe der Reality relativ zufrieden sein, denn mit 6,15 Millionen Zuschauern schnitt das Dschungelcamp am Sonntagabend besser ab als noch eine Woche vorher.

22,9 Prozent Marktanteil standen ab 22 Uhr insgesamt zu Buche, in der Zielgruppe sorgten derweil 3,65 Millionen Neugierige für 34,3 Prozent. Zum Vergleich: Sieben Tage zuvor wurde mit 5,64 Millionen Interessenten der bisherige Staffeltiefpunkt erreicht, der eine Sehbeteiligung von 21,3 Prozent mit sich zog. Die Reichweite in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen lag am 18. Januar bei 3,36 Millionen Interessenten, was einen Marktanteil von 33,1 Prozent bedeutete.

Zur Hauptsendezeit war da noch deutlich mehr Luft nach oben: Die Comicadaption «Ghost Rider: Spirit of Vengeance»  holte magere 8,0 Prozent insgesamt sowie solide 13,8 Prozent bei den Umworbenen. Die Reichweite des Actioners mit Nicolas Cage in der Titelrolle des Marvel-Antihelden lag bei 2,93 Millionen respektive 1,93 Millionen Interessenten. Am Vorlauf kann es nicht gelegen haben, denn ab 19.05 Uhr schnitt «Vermisst»  (Foto links) sehr gut ab.

5,56 Millionen TV-Nutzer schalteten die Dokusoap ein, darunter befanden sich 1,98 Millionen Jüngere. Diese Werte führten zu tollen Marktanteilen in der Höhe von 18,1 Prozent bei den Fernsehenden ab drei Jahren und 18,5 Prozent bei den Werberelevanten.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/75912
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