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Topmodels und Entertainer behaupten sich gut gegen Fußball

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Letzte Woche ging es wieder runter auf reduzierte 13,5 Prozent - nun wies man trotz Fußball-Übermacht einen höheren Anteil auf. Möglich machten dies auch Joko & Klaas mit starken 15 Minuten.

Zwischenzeitlich hat sich die neue Staffel von «Germany's Topmodel» aus dem Mittelmaß befreit. Über zwischenzeitlich 20 und 18 Prozent war man wieder bei ungefähr 15 Prozent angekommen. Zudem steigt man durch Nachgewichtungen teils noch deutlich auf 17 und 18 Prozent. Letzte Woche ging es aber wieder runter auf reduzierte 13,5 Prozent mit Bezug zu den Umworbenen, von denen verringerte 0,46 Millionen zuschalteten.

Tatsächlich konnte sich die gestrige Folge vom 8. Mai trotz Freiburg-Fieber zumindest leicht steigern: Konkret beliefen sich die Resultate auf solide erhöhte 14,9 Prozent mit Bezug zu den Umworbenen, von denen etwas erhöhte 0,53 Millionen zuschalteten - mit diesen Zahlen lag ProSieben aber natürlich dennoch weit hinter dem historischen Fußballspiel. Beim Gesamtpublikum sahen die Sendung 1,12 Millionen und sehr konstante 5,8 Prozent. Zuvor war der Sender mit 15 Minuten «Joko & Klaas LIVE» für einen kurzen Moment gar in der Lage, RTL mit klasse 18,4 Prozent der Jüngeren durch 0,63 Millionen in Schach zu halten - insgesamt waren exakt eine Millionen Menschen zugegen. Bei den Kölnern kamen die Vorberichte mit 8,1 Prozent (0,28 Millionen Jüngere) zunächst schwerfälliger in Gang.

Aber wieder zu ProSieben: Im Anschluss um 22.50 Uhr lief die bisher sehr erfolglose «Realitystar Academy». Eingebrochen ist sie auch diese Woche wieder auf ganz schwache 4,0 Prozent in der Zielgruppe und 2,4 Prozent gesamt. Die Reichweiten beliefen sich auf sehr schmale 0,08 Millionen (Zielgruppe) und 0,23 Millionen gesamt - damit lief es tatsächlich noch grottiger als letzte Woche. Übrigens: Auch On Demand bei den Programm-Marken spielt die Produktion überraschend gar keine Rolle, muss also als krasses Missverständnis verbucht werden.

Zur Primetime waren die Models übrigens noch klar vor Schwestersender Sat.1, wo sich «Das 1% Quiz» nach ungewohnt schwachen Wochen aber dennoch erholen konnte. Hier war in Anbetracht ordentlicher 8,5 Prozent durch 0,32 Millionen Jüngere erfreulicher Weise also Durchschnaufen angesagt. Insgesamt liefs konstant ob 1,17 Millionen zu mittelmäßigen 5,6 Prozent. In schlechter Verfassung war «Die größten Geheimnisse der Welt» danach. Das Ranking ballerte brutal auf verheerende 2,9 Prozent durch lediglich 0,07 Millionen Zielgruppen-Leute. Bei der Gesamtzuschauerschaft waren es nur noch 0,38 Millionen zu dünnen 3,2 Prozent.

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