König Fußball beschert RTL den wohl reichweitenstärksten Freitag seit langem. Das Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft lief bereits mit den Vorberichten ab 20:15 Uhr überzeugend gut. Bis zum Anpfiff um 20:45 Uhr konnte der Köln-Sender 2,80 Millionen Zuschauer für den «Countdown» begeistern, die finalen rund zehn Minuten vor dem Spiel lieferten durchschnittlich bereits 3,86 Millionen Zuschauer. Die Quote für RTL stieg damit von 12,8 auf bereits vielversprechende 17,1 Prozent. Für den Gesamtsieg in Sachen Reichweite reichte das hingegen nicht, beispielsweise «Mordufer» im Zweiten holte bessere 4,36 Millionen Zuschauer zeitgleich vor die Fernsehgeräte. Wiederum war RTL in Sachen Zielgruppe und damit der Reichweite der 14- bis 49-Jährigen nicht mehr einzuholen.Der «Countdown» lieferte 0,80 Millionen Umworbene, die Minuten vor dem Spiel schließlich bereits 1,05 Millionen. Hier schraubte sich der Marktanteil von 21,8 auf 25,9 Prozent hoch. Endlich angekommen im Spielgeschehen «Schweiz - Deutschland» holte «RTL Fußball» mit der ersten Hälfte sagenhafte 6,01 Millionen Zuschauer ab drei Jahren im Schnitt ab. Der Marktanteil explodierte auf 25,6 Prozent, während die Zielgruppe noch besser ablieferte. Mit 1,64 Millionen Werberelevanten sichert sich der Köln-Sender exzellente 36,1 Prozent am entsprechenden Markt.
Die Frage, ob der Sender die Performance über die vollen 90 Minuten halten konnte, stellt sich beim Blick auf die Zahlen der zweiten Halbzeit überhaupt nicht. Insgesamt sprang die Reichweite der Partie ab 21:45 Uhr auf 7,12 Millionen Zuschauer weiter nach oben. Das hob den damit verbundenen Marktanteil für den Köln-Sender auf grandiose 34,1 Prozent. Die Zielgruppe gewann gleichermaßen an Reichweite und Quote. Mit bockstarken 1,88 Millionen 14- bis 49-Jährigen konnte RTL beinah absurde 43,1 Prozent des Marktes aquirieren. Kurz zur Einordnung: Die Zahlen der zweiten Hälfte sind das mit Abstand Beste, was RTL bis dato an einem Freitag im Jahr 2026 geliefert hat. Aus rein sportlicher Sicht gewinnt die DFB-Auswahl mit 4:3 gegen die Schweiz. Dabei treffen für Deutschland Tah (26.), Gnabry (45.+1) und im zweiten Durchgang zwei Mal Florian Wirtz (61./85.).







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