Am Dienstag hat der Streamingdienst Spotify seine Kennzahlen vorgestellt. Der Umsatz stieg um sieben Prozent auf 4,531 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum, also in den Monaten Oktober, November und Dezember, verbuchte das Unternehmen 4,242 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen kletterte von 499 Millionen auf 1,21 Milliarden US-Dollar. Das Nettoeinkommen verbesserte sich von 477 auf 701 Millionen Euro. Innerhalb eines Jahres wuchs Spotify von 675 auf 751 Millionen Nutzer, wovon 290 Millionen ein Premium-Abo abgeschlossen haben. Das ist ein Plus von neun Millionen im Vergleich zum dritten Quartal und ein Anstieg um fast 30 Millionen Abonnenten. Die Zahl der Werbenutzer stieg binnen eines Jahres von 425 auf 476 Millionen. Allerdings war der Werbemarkt mit 518 Millionen rückläufig, im Weihnachtsgeschäft 2024 wurden noch 537 Millionen Euro umgesetzt.
Daniel Ek, Gründer und Vorstandsvorsitzender, sagte: „Was wir heute aufgebaut haben, ist eine Technologieplattform für Audio – und zunehmend auch für alle Arten, wie Kreative mit ihrem Publikum in Kontakt treten. Und diese Identität wird in Zukunft noch wichtiger werden. Die nächste Welle technologischer Veränderungen – KI, neue Schnittstellen, Wearables, neue Arten der Interaktion mit Inhalten – wird die Art und Weise, wie Menschen Audio und Medien entdecken und erleben, neu gestalten. Die schwierigen Probleme, die vor uns liegen – in der Musik, in Podcasts, in Büchern, in Videos, im Live-Bereich und in Dingen, die wir noch nicht entwickelt haben – werden wir weiterhin mit Hilfe der Technologie lösen.“







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