Ganz nach vorne kommen konnte gestern allerdings dennoch der Krimi «Wilsberg: Trügerische Sicherheit» im Zweiten. Die höchsten Zuschauerzahlen beim Gesamtpublikum fuhr der Film also ein, welcher ab 20.30 Uhr tatsächlich auf bockstarke 25,5 Prozent bei insgesamt 6,23 Millionen kam - eine Leistung, die den Primetime-Sieg trotz starken Gegenprogramms ermöglichte. Bei den 14-49-Jährigen konnte der Film nur mäßig performen, hier waren 7,2 Prozent bei einer dazugehörigen Reichweite von 0,32 Millionen drin.Zusammengesetzt hat sich das Gegenprogramm im Ersten eben aus dem «Brennpunkt: US-Angriff auf Venezuela». Die Sehbeteiligung in Höhe 5,89 Millionen brachte einen ungewöhnlich hohen Marktanteil von 24,6 Prozent . Von den 14-49-jährigen waren es 0,98 Millionen zu exorbitanten 24,7 Prozent - zunächst die Führung, die dann an Darts überging. Erreicht wurden weiter starke Quoten vom Ersten anschließend mit der Duell-Sendung «Klein gegen Groß». Sie sammelte 4,98 Millionen zu 22,2 Prozent ein, beziehungsweise 0,70 Millionen und sehr gute 15,9 Prozent der jüngeren Zuschauer. Bevor wir zu den weiteren Vollprogramm kommen, gilt es noch zu erwähnen, dass das Finale der «Darts-WM» bei Sport1 bei den 14-49-jährigen vor allen lag, weil sie im Schnitt außergewöhnliche 21,9 Zielgruppen-Prozent (0,99 Millionen) auffuhr. Auch Insgesamt lag man mit exakt zwei Millionen Zuschauenden zu 9,0 Prozent noch vor den restlichen Privaten.
RTL, wo abermals «Fast & Furious 9» lief, war in der Zielgruppe noch Best of the Rest. Auf für den Kanal aber recht mauem Level von 7,8 Zielgruppen-Prozent durch 0,35 Millionen bewegte sich der Streifen. Insgesamt ließen sich 0,92 Millionen und dünne 3,9 Prozent dafür messen. Ein «RTL Aktuell Spezial» kam zuvor noch auf solide 11,5 Zielgruppen-Prozent (0,46 Millionen). Insgesamt waren es aber schon nur 5,0 Prozent (1,20 Millionen). Ganz knapp lag man vor dem Sat.1-Film «The Day after Tomorrow». Der Emmerich-Klassiker bewegte sich auf einem für den Kanal passablen Niveau noch d'accord gehender 7,7 Prozent mit einer Reichweite von 0,34 Millionen 14-49-jährigen. Bei den Gesamtzuschauenden lag die Programmierung durchwachsen im Feld, weil 4,7 Prozent (1,13 Millionen) heraussprangen. Danach erst folgte vom Marktanteil her «Galileo Big Pictures: Die Bilder des Jahres 2025». Der ProSieben-Rückblick bewegte sich auf haarigem Niveau mit mageren 5,4 Zielgruppen-Prozent durch 0,24 Millionen. Insgesamt sahen den Rückblick-Abend 0,61 Millionen zu überflüssigen 2,7 Prozent.
Wirklich schlecht stand gestern auch VOX wegen einer neuen Folge der Musik-Doku «So klingt Deutschland - Unsere 50 beliebtesten Dauerbrenner» da. Das Interesse daran belief sich auf gerade mal noch 4,3 Prozent aufgrund 0,18 Millionen Umworbener. Die Gesamtzuschauenden waren zu 0,59 Millionen beziehungsweise sehr mageren 2,8 Prozent vertreten. RTLZWEI mit dem Film-Re-Run «Scary Movie 5» wies allerdings eine noch niedrigere Größenordnung auf. Er bewegte sich auf einem sehr spärlichen Niveau von 0,13 Millionen, aus denen lediglich 3,0 Prozent (Zielgruppe) resultierten. Am Gesamtmarkt waren verschwindend geringe 1,1 Prozent (0,27 Millionen) zu holen. Am katastrophalsten unterwegs war jedoch Kabel Eins mit Procedural-Re-Runs von «FBI: Special Crime Unit». Sie verliefen diese Woche vor lächerlichen 2,2 und 2,6 Prozent durch zunächst 0,09 und dann 0,13 Millionen Jüngere. Insgesamt bewegten sich die Kabel-Prozente im Zweier-Rahmen bei maximal 0,52 Millionen.







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