In den vergangenen Wochen war Fußball am Dienstagabend zu sehen. Nun gab es eine Weihnachtsfolge der Krankenhausserie – jedoch lief die mau.
Das Erste feierte am Dienstagabend nicht nur die Weihnachtfolge, sondern im Januar wird es die 1.000 Geschichte von «In aller Freundschaft» geben. Um 20.15 Uhr startete man mit der 997. Folge, die auf den Titel „Ausnahmezustände“ hörte. Im Mittelpunkt stand ein Speditionsunternehmer, der seit Jahren trotz Familie mit seinem Geschlecht hadert. Jedoch sahen nur 3,99 Millionen Menschen die Geschichte, die Stephan Wuschansky schrieb und Daniel Drechsel-Grau umsetzte. Zuletzt lies es im Hochsommer mit 3,58 Millionen Zusehern schlechter. Der Marktanteil lag nun bei 14,2 Prozent. Beim jungen Publikum kam die Serie auf 0,50 Millionen und 8,1 Prozent.

• In aller Freundschaft • ARD-Jahresrückblick
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