Veit-Luca Roth und Fabian Riedner haben in dieser Woche mehrere Folgen der Neuauflage von der Britt-Hagedorn-Talkshow gesehen.
Die Verabredung mit einer Fernsehsendung ist wie eine Freundschaft, sagt Fabian Riedner. Würde man bei einer Geburtstagsfeier statt Kaffee und Kuchen nur trockenes Brot und Fenchel-Tee serviert bekommen, wäre die Stimmung im Keller. Die Produktion von «Britt – Der Talk» ist eine solche Enttäuschung und eben ein Schlag ins Gesicht der Fernsehsehenden.

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Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
29.10.2022 16:49 Uhr 1
Alleine das Studio. Die Optik erinnert mich an ein Fertigzimmer von Ikea und es ist zu klein. Britt steht immer zwischen Tür und Angel. Wo ist die Distanz? Meistens stand Britt zwischen den Zuschauern auf der anderen Seite. Die Gäste nahmen auf Stühlen Platz, was meiner Meinung nach Tempo rausnimmt. Mit Stehtischen hat das schon bei Detlef Soost auf RTL2 nicht funktioniert. Das Stehen erweckt den Eindruck, es hätte keiner Zeit und möchte so schnell wie möglich weg. Es wirkt alles zusammengepresst. Am Ende wird man merken, dass nur Lügendetektor- und Vaterschaftstests einigermaßen Quote bringen