Mit der 2. Staffel einer norwegischen Serie will ZDFneo seine Zuschauer in die Welt des Investment-Banking entführen.
Sex, Drogen und Gewalt. So wird das Investment-Banking ja in den meisten Filmen und Serien der letzten Jahre und Jahrzehnte dargestellt. Der wohl unumstrittenste Held dieser Welt ist das Genie Gordon Gecko aus dem berühmten Film «Wall Street», aber es gibt auch deutlich jüngere Einträge in dieser fragwürdigen Kategorie. Diese wurden hauptsächlich von den Exzessen befeuert, die die internationale Finanzwelt in den Jahren vor dem Zusammenbruch von Lehmann Brothers und der anschließenden weltumspannenden Immobilien- und Finanzkrise betrieben haben soll. «The Wolf of Wall Street» von Filmemacher Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle schilderte diese Welt in schillerndsten Farben und mit den tiefsten Abgründen, die sich Hollywood vorstellen kann.
Die Probleme, die die Figuren in der 2. Staffel mit sich herumschleppen, unterscheiden sich kaum von den Folgen aus der 1. Saison: Einer aus der Banker-Runde muss verkraften, dass seine Frau ihm mit einem anderen Mann fremdgeht, einen anderen treibt die Angst um, sich bei einer Prostituierten aus Mosambik mit HIV infiziert zu haben, und der Dritte im Bunde vollzieht nach seinem Selbstmordversuch eine radikale Kehrtwende und räumt zuhause mit seinen Problemen auf. 

• Wall Street • The Wolf of Wall Street • Bad Banks • Exit • Wolf of Wall Street
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