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Das Erste setzt «Masuren-Krimi» fort

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Derzeit finden die Dreharbeiten für zwei Filme mit den Arbeitstiteln „Marzanna“ und „Freund oder Feind“ statt.

Im Mai strahlte Das Erste zum ersten Mal den «Masuren-Krimi» mit Claudia Eisinger und Sebastian Hülk aus, die jeweils die größte Reichweite am Donnerstagabend generierten. 6,37 Millionen Zuschauer sahen „Fryderyks Erbe“, während den zweiten Teil „Fangschuss“ 6,22 Millionen verfolgten. Die Marktanteile lagen bei starken 21,0 und 20,2 Prozent. Auch bei den 14 – bis 49-Jährigen waren man mit 8,5 und 7,9 Prozent Sehbeteiligung sehr erfolgreich. Dementsprechend überrascht die Nachricht nicht, dass seit Mitte September der deutsch-polnische Cast in Pasym und Umgebung wieder vor der Kamera stehen und zwei neue Filme zu drehen.

Eisinger als brillante Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex und Hülk als Dorfpolizist Leon Pawlak spielt auch wieder Karolina Lodyga die Rolle der Kommissarin Zofia Kowalska in den Filmen „Marzanna“ und „Freund oder Feind“ (beides Arbeitstitel) mit. In weiteren Rollen sind unter anderem Janina Elkin, Bela Gabor Lenz, Paula Kroh, Olgierd Lukaszewicz, Wieslaw Zanowicz, Natalia Bobyleva, Matilda Jork, Cornelia Heyse und Piotr Witkowski zu sehen. Produzenten sind Philip Voges und Alban Rehnitz, Producer ist Marcel Werner. Das Drehbuch zu „Marzanna" schrieb Ulli Stephan, „Freund oder Feind" stammt von Nadine Schweigardt. Sven Taddicken inszeniert beide Filme.

Zum Inhalt von „Marzana“ sagt Das Erste folgendes: Für Dr. Viktoria Wex (Eisinger) besteht die Psyche aus erklärbaren chemischen Prozessen. Die brillante Kriminaltechnikerin hält von psychoanalytischer Traumabewältigung ebenso wenig wie von prophetischen Alpträumen. Als sich jedoch die Prophezeiung der 15-jährigen Halbwaise Lucja (Irene Böhm), ihre Therapeutin Jolanta Wieczorek (Malgorzata Klara) werde ermordet, kurz darauf erfüllt, stehen Viktoria und Dorfpolizist Leon (Hülk) vor einem Rätsel. Der Zeitpunkt lässt den Fall besonders unheimlich erscheinen: das Fest zu Ehren der heidnischen Göttin Marzanna, die Untreue bestraft und selbst verbrannt wird. Viktoria glaubt nicht an Übersinnliches, sondern vertraut auf ihre forensischen Fähigkeiten. So kommt sie einer Tat auf die Spur, die mit dem Geist des Marzanna-Mythos zu tun hat.

Bei „Freund oder Feind“ geht es darum: Die Abgründe der schillernden Digitalbranche erkundet Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex (Eisinger) nach dem Mord an dem Internet -Unternehmer Maslowski (Pawel Ciolkosz). "Zero Trust", das Geschäftsprinzip des Opfers, könnte auch zu Viktoria passen: Sie verlässt sich lieber auf ihre Ermittlungstechniken, anstatt Menschen zu vertrauen. Als alle forensischen Fakten ihren Nachbarn und Freund Leon Pawlak (Hülk) zum Mordverdächtigen machen, lässt sich Viktoria nicht auf seine Beteuerung ein, dass ihm jemand die Tat in die Schuhe schieben möchte. Wer ist Leon Pawlak wirklich? Um die Wahrheit herauszufinden, muss Viktoria nicht nur auf ihre kriminalistische Brillanz setzen, sondern auch ihrer Intuition vertrauen.

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