Die Berliner Kirchen veranstalten einen Gedenkgottesdienst, um Betroffenen Trost zu spenden.
Aus Anlass des staatlichen Gedenkens für Verstorbene der Corona-Pandemie veranstalten die Berliner Kirchen einen Ökumenischen Gedenkgottesdienst mit dem Motto «Trauern und Trösten», um den Hinterbliebenen der Corona-Pandemie Trost zu spenden. Der Gottesdienst soll vor allem Gelegenheit zur Besinnung und zum Abschiednehmen geben und die Hoffnung der Hinterbliebenen bestärken. Die Betroffenen sind, neben den Vertretern des Staates, der Kirche und der Regierung, auch eingeladen, um ihre Trauer über den Verlust von Angehörigen stellvertretend für viele zum Ausdruck zu bringen. 

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