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Langsam läuft's: «Promi Big Brother» mit Staffelrekord

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Beim Gesamtpublikum wurde am Sonntagabend der bisher höchste Marktanteil der Staffel gemessen. Vorab floppte bei Sat.1 «Navy CIS: New Orleans».

Viele Elemente, die sich im letzten Jahr bewährt haben, behalten wir bei, aber wir werden mit ihnen spielen und die Sendung frisch und spannend halten. Und natürlich gibt es auch Neuerungen, die viel Spaß machen werden.
Jochen Schropp über die diesjährige Staffel «Promi Big Brother»
Bislang ist die neue Staffel «Promi Big Brother»  für Sat.1 ein großer Erfolg – mit leicht bitterem Beigeschmack. Sowohl der Auftakt als auch die erste Samstagsausgabe dieser Staffel holten zwar klar überdurchschnittliche Werte, an das Vorjahresniveau reichte man aber längst nicht heran. Und auch die Reaktionen der Fans lassen ein wenig zu wünschen übrig: In den sozialen Netzwerken und Foren wird zuweilen über mangelnde Spannung geklagt sowie über einen fehlenden Biss seitens Kommentatorin Cindy aus Marzahn. Am Sonntagabend allerdings wurde immerhin die Quotenlücke zwischen der diesjährigen Staffel und der 2014 ausgestrahlten Runde ein gutes Stück überschaubarer.

Ab 22.15 Uhr wurden nämlich bemerkenswerte 16,1 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe verbucht – somit verlor das Format nur 0,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vortag. 2014 ging von Ausgabe zwei auf Aufgabe drei deutlich mehr Zugkraft verloren. Beim Gesamtpublikum wurde mit 11,6 Prozent am Sonntag sogar die bislang höchste Reichweite der Staffel gemessen.

Die Reichweite belief sich für das von Jochen Schropp moderierte Format auf 2,18 Millionen Interessenten, darunter befanden sich 1,19 Millionen Werberelevante. Zum Vergleich: Die erste Sonntagsausgabe 2014 erzielte am 17. August 2,67 Millionen Neugierige ab drei Jahren und 1,44 Millionen Jüngere. Somit standen für die Realityshow bei Sat.1 13,6 Prozent Marktanteil insgesamt zu Buche sowie 17,5 Prozent bei den Umworbenen.

Vorab lief es für Sat.1 in der Primetime dagegen dürftig: «Navy CIS: New Orleans»  kam mit einer Doppelfolge nur auf magere 6,9 und 7,4 Prozent bei den kommerziell wichtigen Zuschauern. Insgesamt sah es mit 1,80 und 2,05 Millionen Krimifreunden ebenfalls schwach aus. Die Sehbeteiligung betrug 5,7 und 6,7 Prozent.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/80156
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