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«Das ist spitze» muss empfindliche Einbußen hinnehmen

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Abwärts ging es für die Kai Pflaume-Show. Weiterhin stark präsentieren sich dafür die Comedys am späteren Abend.

«Das ist spitze»: Bisher aufsteigende Tendenz in 2014

  • F1: 3,69 Mio (11,8%) ab 3, 7,9% 14-49
  • F2: 3,91 Mio. (12,2%) ab 3, 7,8% 14-49
  • F3: 4,06 Mio. (12,6%) ab 3, 7,4% 14-49
Eine schlechte und zwei gute gibt es an diesem Morgen für Das Erste. Da wäre einmal die von Kai Pflaume moderierte Show «Das ist spitze!» , die nun an drei Donnerstagen im Dezember das Warten auf das Christkind verkürzen soll. Die drei Episoden, die schon Anfang 2014 liefen, wiesen einen positiven Trend auf. Dieser wurde nun aber nicht fortgesetzt. Verglichen mit der bis Donnerstagabend letzten Episode, brach die Reichweite um rund 900.000 Zuschauer ein. Nur noch 3,15 Millionen Menschen ab drei Jahren sahen durchschnittlich zu. Mit 10,5 Prozent Marktanteil beim Publikum ab drei Jahren musste sich die 20.15-Uhr-Sendung hinter den ZDF-Weihnachtshits und auch hinter dem RTL-Movie «Götz von Berlichingen»  einordnen.

In ähnlicher Größenordung lagen die Verluste bei den 14- bis 49-Jährigen. Hier kam «Das ist spitze» in dieser Woche noch auf 6,9 Prozent – das ist ein Prozentpunkt weniger als bei der erfolgreichsten Sendung des Jahres. Immerhin: Bei den Jungen erreichte Kai Pflaume überdurchschnittliche Werte.

Und die guten Nachrichten? Die stammen von der Zeit nach 22.50 Uhr: Seitdem Reinhold Beckmann den Sendeplatz freigegeben hat, holt Das Erste hier tolle Quoten. «Nuhr im Ersten»  generierte 11,1 Prozent bei allen, was streng genommen zwar noch unterhalb des Senderschnitts liegt. Aber: Bedenkt man, dass «Beckmann»  hier oft sechs oder sieben Prozent holte, ist die Steigerung durchaus enorm. Bei den Jungen wurden 6,5 Prozent ermittelt.

Ab kurz nach halb zwölf Uhr abends ging dann mit «Michl Müller»  ein neues Format auf Sendung, das den Erfolg des Lead-Ins angesichts von 10,6 Prozent nahezu fortsetzte. Wehrmutstropfen: Mit nur 5,0 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen lag man klar unterhalb der Werte, die Kurt Krömer zuletzt generierte (teilweise mehr als acht Prozent).

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/74910
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