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«Doc meets Dorf»: Neue Tiefstwerte zum Abschluss

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Kein guter Quotentrend: Die Serie mit Inez Björg David stellte nochmal Minusrekorde auf. Die Sitcoms nach 21.15 Uhr versagten deutlich.

Unsere Kritik zu «Doc meets Dorf»

Hätte es vor fünf Jahren «Doctor's Diary» nicht gegeben, könnte man hier auch etwas Innovation ausmachen. Doch leider hat man sehr viel Potential zugunsten einer Aufbereitung mittlerweile völlig altbackener Plots und Figuren verschwendet. Ab der zweiten Folge unterhält man zwar ganz nett – das Traurige ist, dass man offensichtlich so viel mehr könnte.
Julian Miller
Noch ist keine Entscheidung gefallen, was die Zukunft der neuen RTL-Serien «Doc meets Dorf» , «Christine»  und «Sekretärinnen» angeht, ließ RTL am Donnerstagnachmittag auf Anfrage von Quotenmeter.de mitteilen. Die Analyse der jeweils ersten Staffeln beginnt nun am Freitag. Im Falle der 20.15 Uhr-Sendung, die von allen dreien noch am besten da steht, dürfte diese einen recht kontinuierlichen Zuschauerschwund feststellen: Das Staffelfinale wurde von so wenigen Menschen gesehen wie nie zuvor – es trat allerdings auch gegen das sehr gefragte «The Voice of Germany» . Insofern hätten die Verluste auch noch deutlicher ausfallen können. Gegenüber der Vorwoche gingen „nur“ rund 50.000 Zuschauer flöten, gemessen wurden 2,05 Millionen Zuschauer.

Bei den wichtigen 14- bis 49-Jährigen erreichte die Produktion von Steffi Ackermann und mit Inez Björg David 1,29 Millionen Zuschauer (und somit den zweitschlechtesten Wert der Staffel). Das führte zu einem Marktanteil von nur 11,4 Prozent – und somit 0,2 Prozentpunkten weniger als sieben Tage zuvor.

Für die Sitcom «Christine»  mit Ex-«Doctor’s Diary»-Star Diana Amft ging es ein Stück deutlicher bergab. Bei den Umworbenen krachte die Quote auf 8,3 Prozent, was eigentlich ganz deutlich gegen die Produktion einer weiteren Staffel spricht. Insgesamt holte die Comedy-Serie nur noch 1,43 Millionen Menschen vor die TV-Geräte. «Sekretärinnen – Überleben von 9 bis 5»  kam ab 21.45 Uhr sogar nur auf richtig schlechte 7,9 Prozent in der Zielgruppe.

Die durchschnittliche Reichweite lag bei 1,44 Millionen Zuschauern. Während also «Doc meets Dorf»  noch wackelt, es aber keinesfalls leicht haben dürfte, was ein „Weiter“ angeht, sind die beiden Comedy-Formate mit dem Freitag dieser Woche wohl TV-Geschichte.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/66817
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