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9/11-Drama «Worth» landet bei Netflix

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An dem Projekt sind Michael Keaton und die Produktionsfirma der Obamas beteiligt.

Die von Barack und Michelle Obama geführte Firma Higher Ground hat den Michael-Keaton-Film «Worth» in Zusammenarbeit mit ihrem Verleih an Netflix erworben. Unter der Regie von Sara Colangelo («The Kindergarten Teacher») adaptierte man die Memoiren von Kenneth Feinberg ("What Is Life Worth?)" und folgt dem Prozess des Anwalts bei der Vergabe des 9/11 Victim Compensation Fund.

Netflix wird den Film in den USA, Kanada, Lateinamerika, Australien, Großbritannien, Frankreich, der Türkei und ausgewählten anderen Ländern ausstrahlen. Das Projekt lief im Wettbewerb auf dem Sundance Film Festival 2020, noch vor der weltweiten Verbreitung des Coronavirus. Der Film soll im September dieses Jahres, zum 20. Jahrestag des Angriffs auf New York City, in die Kinos kommen.

Der Film wurde von Ingenious Media, Paradise City Films, West Madison Entertainment und Riverstone Pictures mitfinanziert. Zu den Produzenten gehören Marc Butan von MadRiver Pictures («The Trial of the Chicago 7»), Anthony Katagas von Keep Your Head («12 Years a Slave»), Michael Sugar von Sugar23 (Oscar-prämierter Produzent von «Spotlight»), Keaton, Borenstein, Bard Dorros von Anonymous Content («True Detective») und Sean Sorensen für Royal Viking Entertainment.

Kurz-URL: qmde.de/124936
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