VOD-Charts

«King of Queens» mit Kevin James ist wieder in den VOD-Charts

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Spitzenreiter in den vergangenen Tagen war die Dramödien-Serie «Emily in Paris».

Im Jahr 1998 konnte man schon die erste Folge der US-amerikanischen Sitcom «King of Queens» sehen. Insgesamt gibt es von ihr 207 Episoden in neun Staffeln. Nach all dieser Zeit ist damit die Platzierung auf Rang 10, in den von Goldmedia erforschten VOD-Charts, mit einer Brutto-Reichweite von 2,34 Millionen absolut zufriedenstellend. Dicht davor versammelt sich «The Walking Dead». Die Serien «Ratched», «Gilmore Girls», «Santa Clarita Diet» und «Money Heist» («Haus des Geldes») nehmen sich auch nicht viel. Mit fast identischen Werten sind sie auf den Plätzen acht bis fünf mit einem Bruttoreichweiten Durchschnitt von 2,92 Millionen verteilt.

Der Klassiker «Gute Zeiten Schlechte Zeiten» ist mit einer Brutto-Reichweite in Höhe von 3,50 Millionen im oberen Mittelfeld. Knapp davor mit einer Brutto-Reichweite von 3,56 Millionen ist «The Boys», die auf dem dritten Platz wiedermal ihre Popularität beweist. Die erst Anfang Oktober erschienene Staffel der Netflix Serie «Emily in Paris» ist auf Platz eins mit einer Bruttoreichweite von 4,67 Millionen. Ebenso neu ist die Dramserie «The Haunting of Bly Manor», diese ist mit einer Bruttoreichweite von 4,07 Millionen auf dem zweiten Platz.


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