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«The Mole»: Leichtes Aufatmen bei den Umworbenen

von   |  5 Kommentare

Das Sat.1-Format über die Suche nach dem Maulwurf erholt sich in der Zielgruppe. Beim Gesamtpublikum geht es hingegen weiter bergab.

Die Zahlen von der Auftaktfolge bleiben in weiter Ferne, aber dennoch erholt sich «The Mole» in der Zielgruppe: Diesen Mittwochabend kamen 0,54 Millionen Werberelevante zusammen, was Sat.1 akzeptable 7,1 Prozent Marktanteil bescherte. Beim Gesamtpublikum dagegen setzte sich der Abwärtstrend fort: «The Mole» fesselte diese Woche nur noch 0,91 Millionen Fernsehende an die Mattscheiben – in der Vorwoche waren es noch 1,13 Millionen. Die Sehbeteiligung lag diese Woche daher bei schlappen 3,3 Prozent Marktanteil.

Die Strategie-Spielshow startete in Sat.1 noch mit 1,56 Millionen Fernsehenden, was am 6. Mai 2020 mäßigen 5,0 Prozent insgesamt entsprach. Mit 0,82 Millionen Werberelevanten wurden in der Zielgruppe derweil sehr gute 9,0 Prozent eingefahren. Doch schon am 13. Mai waren nur noch 1,13 Millionen Interessenten mit von der Partie, darunter befanden sich 0,59 Millionen Jüngere. Magere 3,6 und mäßige 6,7 Prozent wurden ermittelt.

An diesem Vorabend lief es für «Genial daneben – Das Quiz» noch mieser: Ab 19 Uhr erreichte die humorige Ratesendung 0,52 Millionen Interessenten, darunter befanden sich 0,16 Millionen Werberelevante. Somit wurden dürftige 2,5 Prozent Marktanteil bei allen erzielt sowie ebenfalls dürftige 3,4 Prozent beim umworbenen Publikum.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/118516
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Es gibt 5 Kommentare zum Artikel
Neo
21.05.2020 11:07 Uhr 1
Na, das ist doch erfreulich und wenn man sowas wie «The Taste» weiterproduziert, kann man es, wenn es denn bei den Quoten bleiben sollte, auch mit «The Mole» so handhaben und ggf. aus Fehlern lernen.
Wolfsgesicht
21.05.2020 12:38 Uhr 2
The Taste dürfte aber auch unsagbar günstig zu produzieren sein. Abseits der Gagen für die Chefköche.



Aber hat ja noch 2 Folgen. Mal schauen wie es sich da entwickelt.
Neo
21.05.2020 13:39 Uhr 3
Würde ich so pauschal nicht sagen. In Argentinien zu produzieren ist ziemlich günstig und die haben kaum Crew und Equipment mitgenommen.
Wolfsgesicht
21.05.2020 14:31 Uhr 4


Billiger als ne Kochshow? :D Die wird ja allein durch das Bosch Product-Placement bezahlt. ':)

Ich glaub echt billiger als Kochshow gehts nicht.
Neo
21.05.2020 14:47 Uhr 5
Da hast du eben sehr viele Kandidaten die betreut werden, pro Nische mind. ein Kamerateam, die ganzen anderen Flugcams, die aufgebaut und gesteuert werden müssen, dementsprechend auch viele Leute in der Aufnahmeleitung, viele Belichter, da Studio (das auch kostet), die Lebensmittel, die (Gast)Juroren und Bosch hilft natürlich, stimmt schon. :D Kein Plan, wie sehr das die Kosten drückt. Kommt auch immer auf die Dauer an. Glaube aber, dass sich die Formate wirklich nicht so extrem viel nehmen.

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