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Die 76. Golden Globes: «The Good Place» und «Black Panther» sind im Rennen

von   |  9 Kommentare

Das deutsche Filmdrama «Werk ohne Autor» hat Chancen auf einen Golden Globe als bester fremdsprachiger Film.

Moderiert werden die Globes ...

Die Hollywood Foreign Press Association hat am Donnerstagnachmittag die Nominierungen für die 2019 stattfindenden Golden Globe Awards bekannt gegeben. Der namhafte Film- und Fernsehpreis, der von einer kleinen, ausgewählten Journalistenklientel verliehen wird, ist für viele Branchenmitglieder der muntere Vorbote der heißen Oscar-Phase und zudem der mit etwas größerem kalendarischen Abstand anstehende Vetter des Emmys. Wie jedes Jahr setzt sich die Liste der Nominierungen aus den üblichen Verdächtigen und einigen Überraschungen zusammen. So erhält das FX-Agentendrama «The Americans» für seine finale Staffel eine Abschiedsnominierung als bestes Drama, darüber hinaus befindet sich das Kritiker spaltende Actiondrama «Bodyguard» von Netflix im Rennen um den Globe für die beste Dramaserie.

Unter den Komödien tummelt sich neben dem als Feel-Good-Format gefeierten «The Good Place» (das als einzige Network-Serie in dieser Sparte vertreten ist) auch das prominent besetzte Netflix-Original «The Kominsky Method». Bei den Filmen überrascht Marvels «Black Panther» mit einer Nennung als bestes Drama sowie für den besten Song. Gute Aussichten hat zudem Bradley Coopers Country-Liebesdrama «A Star Is Born».

TV-Nominierungen
Bestes TV-Drama
- «The Americans» (FX)
- «Bodyguard» (Netflix)
- «Homecoming» (Amazon)
- «Killing Eve» (BBC America)
- «Pose» (FX)
 
Beste Hauptdarstellerin in einem TV-Drama
- Caitriona Balfe für «Outlander» (Starz)
- Elisabeth Moss für «The Handmaid’s Tale» (Hulu)
- Sandra Oh für «Killing Eve» (BBC America)
- Julia Roberts für «Homecoming» (Amazon)
- Keri Russel für «The Americans» (FX)
 
Bester Hauptdarsteller in einem TV-Drama
- Jason Bateman für «Ozark» (Netflix)
- Stephan James für «Homecoming» (Amazon)
- Richard Madden für «Bodyguard» (Netflix)
- Billy Porter für «Pose» (FX)
- Matthew Rhys für «The Americans» (FX)
 
Beste Comedy-Serie
- «Barry» (HBO)
- «The Good Place» (NBC)
- «Kidding» (Showtime)
- «The Kominsky Method» (Netflix)
- «The Marvelous Mrs. Maisel» (Amazon)
 
Beste Hauptdarstellerin in einer Comedy-Serie
- Kristen Bell für «The Good Place» (NBC)
- Candice Bergen für «Murphy Brown» (CBS)
- Alison Brie für «Glow» (Netflix)
- Rachel Brosnahan für «The Marvelous Mrs. Maisel» (Amazon)
- Debra Messing für «Will & Grace» (NBC)
 
Bester Hauptdarsteller in einer Comedy-Serie
- Sacha Baron Cohen für «Who Is America» (HBO)
- Jim Carrey für «Kidding» (Showtime)
- Michael Douglas für «The Kominsky Method» (Netflix)
- Donald Glover für «Atlanta» (FX)
- Bill Hader für «Barry» (HBO)
 
Bester Fernsehfilm oder Miniserie
- «The Alienist» (TNT)
- «The Assassination of Gianni Versace: American Crime Story» (FX)
- «Escape at Dannemora» (Showtime)
- «Sharp Objects» (HBO)
- «A Very English Scandal» (Amazon)
 
Beste Hauptdarstellerin in einem Fernsehfilm oder Miniserie
- Amy Adams für «Sharp Objects» (HBO)
- Patricia Arquette für «Escape at Dannemora» (Showtime)
- Connie Britton für «Dirty John» (Bravo)
- Laura Dern für «The Tale» (HBO)
- Regina King für «Seven Seconds» (Netflix)
 
Bester Hauptdarsteller in einem Fernsehfilm oder Miniserie
- Antonio Banderas für «Genius: Picasso» (National Geographic)
- Daniel Brühl für «The Alienist» (TNT)
- Darren Criss für «The Assassination of Gianni Versace: American Crime Story» (FX)
- Benedict Cumerbatch für «Patrick Melrose» (Showtime)
- Hugh Grant für «A Very English Scandal» (Amazon)
 
Beste Nebendarstellerin in einer Serie, Miniserie oder Fernsehfilm
- Alex Borstein für «The Marvelous Mrs. Maisel» (Amazon)
- Patricia Clarkson für «Sharp Objects» (HBO)
- Penélope Cruz für «The Assassination of Gianni Versace: American Crime Story» (FX)
- Thandie Newton für «Westworld» (HBO)
- Yvonne Strahovski für «The Handmaid’s Tale» (Hulu)
 
Bester Nebendarsteller in einer Serie, Miniserie oder Fernsehfilm
- Alan Arkin für «The Kominsky Method» (Netflix)
- Kieran Culkin für «Succession» (HBO)
- Edgar Ramirez für «The Assassination of Gianni Versace: American Crime Story» (FX)
- Ben Whishaw für «A Very English Scandal» (Amazon)
- Henry Winkler für «Barry» (HBO)

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Es gibt 9 Kommentare zum Artikel
Sentinel2003
06.12.2018 16:24 Uhr 1
Ich versrehe nicht, was die Amis an dieser Serie "The Good Place" finden?? Ich hatte schon nach nicht mal 2 Folgen die Nase voll....
Waterboy
06.12.2018 18:01 Uhr 2
Und deshalb darf es anderen nicht gefallen?
Quotermain
06.12.2018 19:54 Uhr 3
Waterboy, nicht wieder diese ätzende Chemie.
Jeder hat Recht auf eine Meinung.
Sie werden immer toxischer, man merkt sich das Pseudonym und denkt...das könnte dieser oder jener sein.
Also....leere Hülle, oder oberflächliche Person....suchen Sie es sich aus.
Waterboy
06.12.2018 21:37 Uhr 4
Sagt derjenige der hier nur im Forum ist um.gegen QM zu wettern ist klar. ;)

Ich bin nun gut über 15 Jahre hier und muss mich von nem Troll nicht belehren lassen ;)


Und um aufs Thema zurück zu kommen. Die globes halt mal wieder. Eher bescheidene Auswahl bei vielen Kategorien.

Einzig der einzug jüngerer guter Darsteller ist zu begrüßen.

Ansonsten ist der Black Panther hype absolut lächerlich
Quotermain
07.12.2018 10:16 Uhr 5
Das klingt aber nach unbewältigten Traumata.
Ich rate mal, als Ihr Großvater das Ihrem Vater ins Gesicht geschrien hat, haben Sie Smokie lauter gedreht und den Kopf im David Cassidy Kissen vergraben?
Sentinel2003
07.12.2018 10:59 Uhr 6
edith
Waterboy
07.12.2018 21:29 Uhr 7
Stell die Schaukel nächstes mal einfach etwas weiter von der Hauswand weg ;)
Quotermain
07.12.2018 22:17 Uhr 8
Danke für das Kompliment ;)
Ich wirke nicht wie ein Greis, der dem Sohn die Leviten lesen will. Leviten kannst Du gerne googeln, hat was mit der Bibel zu tun. Nicht Dein Ding, na klar.

Besser die Schaukel an der Wand, als die Schnapskiste auf der Couch.
Waterboy
07.12.2018 22:49 Uhr 9
Ah ja

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