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«Crossbones» segelt als Event durchs Free-TV

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Die historische Piratenserie mit John Malkovich als berüchtigter Blackbeard feiert bei Super RTL ihre Free-TV-Premiere als Pfingst-Event.

Cast & Crew

Vor der Kamera:
John Malkovich («Burn after Reading») als Blackbeard, Richard Coyle («Coupling – Wer mit wem?») als Tom Lowe, Claire Foy («Gelobtes Land») als Kate Balfour, Yasmine Al Masri als Selima El Sharad, David Hoflin («Alcatraz») als Charles Rider, Chris Perfetti als Tim Fletch und Tracy Ifeachor als Nenna Ajanlekoko


Hinter den Kulissen:
Showrunner: Neil Cross, Regie: David Slade u.a., Buch: Neil Cross u.a., Kamera: Christopher J. Baffa, Schnitt: Art Jones, Tim Streeto, Meg Reticker, Andy Keir, Produktion: Universal TV in Zusammenarbeit mit Parkes+MacDonald Productions

Wer an Pfingsten gerne eine Serien-Eventprogrammierung bestaunen möchte, sich vom ZDFneo-Krimimarathon (wir berichteten) aber nicht angesprochen fühlt, hat vielleicht mehr Freude am Programm von Super RTL: Wie der Familiensender mitteilt, wird dort die US-Historienserie «Crossbones» innerhalb von nur zwei Abenden komplett auf Sendung geschickt.

Die Free-TV-Premiere des mit John Malkovich in der Hauptrolle besetzten Seeräuberabenteuers erfolgt genauer gesagt am Sonntag, den 24. Mai, sowie am Montag, den 25. Mai. Die Ausstrahlung erfolgt jeweils ab 20.15 Uhr. Während am Pfingstsonntag insgesamt vier Episoden die Segel setzen, stechen am Folgetag die restlichen fünf Folgen in die televisionäre See.

In den USA herrschte für die aufwändige Produktion beim Network NBC Zuschauerflaute, weshalb sie nach nur einer Season abgesetzt wurde. Für unseren Kritiker Frederic Servatius kam dies nicht überraschend: In seiner Serienbesprechung urteilte er: „Durchdrungen ist die Serie von schier endlosen Dialogen und kaum weniger lang andauernden und sinnlos wirkenden Kämpfen. Die starken Momente kommen dabei zu kurz, in großem Maße finden sich eher durchschnittlich geschriebene Szenen. Problematisch ist vor allem, dass man als Zuseher einem Motiv nur allzu schnell überdrüssig wird: Dem Schutz des Empires. Zu oft geht es in den Handlungen nur darum Schaden vom britischen Königreich abzuwenden. Und ein bisschen Folter gibt es auch immer wieder. Wirkliche Abwechslung sieht aber anders aus.“

Mehr zum Thema... Crossbones
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