Vermischtes

Deutscher Filmpreis 2009: Das Rennen ist eröffnet

von  |  Quelle: Deutsche Filmakademie
Die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis 2009 steht fest: Quotenmeter.de zeigt Ihnen, wer auf eine Nominierung hoffen darf. Die Entscheidung dürfte in manchem Fall sicherlich alles andere als leicht fallen.

Das Rennen um den Deutschen Filmpreis 2009 ist eröffnet: Am Montag wurde die Vorauswahl bekannt gegeben – nun ist der Weg für die Nominierungen frei. Insgesamt 56 Juroren, davon 52 Mitglieder der Deutschen Filmakademie und vier Vertreter aus dem Ausschuss für Kultur und Medien des Bundestages, haben die Entscheidungen für die Vorauswahl an Filmen und Einzelleistungen für das Nominierungsverfahren getroffen.

Auf eine Nominierung dürften unter anderem die Spielfilme «Der Baader Meinhof-Komplex», «Krabat» und «Nordwand» hoffen. Besonders die Wahl der nominierten Schauspielerinnen und Schauspieler dürfte nicht leicht fallen – hier haben unter anderem Nina Hoss, Anna Loos, Anna-Maria Mühe, Katharina Schubert, Maximilian Brückner, Benno Führmann und Ulrich Tukur Chancen auf Nominierungen für den Deutschen Filmpreis.



In den kommenden Wochen werden nun alle Mitglieder für ihre Berufsgruppe über die Nominierungen für Filme und Einzelleistungen abstimmen. Die Ergebnisse und damit die Nominierungen werden schließlich am 13. März 2009 bekannt gegeben. Quotenmeter.de präsentiert Ihnen im Folgenden nun die Produktionen und Personen, die auf eine Nominierung für die Lola hoffen dürfen:

Bester Spiefilm


- «Alles für meinen Vater»
- «Der Baader Meinhof Komplex»
- «Berlin Calling»
- «Chiko»
- «Effi Briest»
- «Falco Verdammt, wir leben noch»
- «im Winter ein Jahr»
- «Jerichow»
- «John Rabe»
- «Krabat»
- «Nordwand»
- «Novemberkind»
- «Räuber Kneißl»
- «Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe»
- «Wolke 9»

Bester Dokumentarfilm


- «Dance for All»
- «Die Widerständigen – Zeugen der Weißen Rose»
- «Lenin kam nur bis Lüdenscheid»
- «NoBody’s Perfect»

Bester Kinder- und Jugendfilm


- «Blöde Mütze»
- «Freche Mädchen»
- «Hexe Lili, der Drache und das magische Buch»
- «Was am Ende zählt»

Beste weibliche Hauptrolle


- Marie Gruber für «Maria am Wasser»
- Karoline Herfurth für «Im Winter ein Jahr»
- Brigitte Hobmeier für «Räuber Kneißl»
- Nina Hoss für «Jerichow»
- Julia Jentsch für «Effi Briest»
- Anna Loss für «Nur ein Sommer»
- Anna Maria Mühe für «Novemberkind»
- Marie Luise Schramm für «Was am Ende zählt»
- Katharina Schubert für «Friedliche Zeiten»
- Anjorka Strechel für «Mein Freund aus Faro»
- Barbara Sukowa für «Die Entdeckung der Currywurst»
- Ursula Werner für «Wolke 9»
- Johanna Wokalek für «Der Baader Meinhof Komplex»
- Susanne Wolff für «Der Fremde in Mir»

Beste männliche Hauptrolle


- Alexander Beyer für «Maria am Wasser»
- Josef Bierbichler für «Im Winter ein Jahr»
- Maximilian Brückner für «Räuber Kneißl»
- August Diehl für «Dr. Aleman»
- Benno Fürmann für «Nordwand»
- Shredy Jabain für «Alles für meinen Vater»
- Hanno Koffler für «Nacht vor Augen»
- Denis Moschitto für «Chiko»
- Volkan Özcan für «Chiko»
- Max Riemelt für «Lauf um den Leben – Vom Junie zum Ironman» und «Up Up to the Sky»
- Manuel Rubey für «Faclo Verdammt, wir leben noch»
- Ulrich Tukur für «John Rabe»
- Tom Schilling für «Robert Zimmermann wundert sich über sich selbst»
- August Zirner für «Selbstgespräche»

Beste weibliche Nebenrolle


- Sibylle Canonica für «Alter und Schönheit»
- Marlen Diekhoff für «Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe»
- Karonlie Eichhorn für «Die Eisbombe»
- Nina Gnädig für «Little Paris»
- Irm Hermann für «Anonyma»
- Sandra Hüller für «Der Architekt»
- Rozina Kambus für «Alles für meinen Vater»
- Ulrike Krumbiegel für «Anonyma»
- Susanna Lothar für «Fleisch ist mein Gemüse»
- Sophie Rois für «Der Architekt»
- Reyhan Sahin für «Chiko»
- Jasmin Schwiers für «Mord ist mein Geschäft, Liebling»
- Mina Tander für «In jeder Sekunde»

Beste männliche Nebenrolle


- Johannes Allmayer für «Selbstgespräche»
- Hermann Beyer für «Maria am Wasser»
- Moritz Bleibtreu für «Chiko»
- Fabian Busch für «Finnischer Tango»
- Steve Buscemi für «John Rabe»
- August Diehl für «Die Buddenbrocks»
- Michael Bully Herbig für «Die Geschichte vom Brandner Kaspar»
- Wotan Wolke Möhring für «In jeder Sekunde»
- Andreas Schmidt für «Fleisch ist mein Gemüse»
- Thomas Schmauser für «Räuber Kneißl»
- Matthias Schweighöfer für «Der Architekt»
- Rüdiger Vogler für «Effi Brist»
- Shlomo Wishinski für «Alles für meinen Vater»
- Ronald Zehrfeld für «In jeder Sekunde»

Bester Kamera & Bildgestaltung


- Matthias Bolinger für «Chiko»
- Kolja Brandt für «Nordwand»
- Torsten Breuer für «Perlenmutterfarbe»
- Hans Fromm für «Jerichow»
- Daniel Gottschalk für «Krabat»
- Bella Halben für «Im Winter ein Jahr»
- Jürgen Jürgens für «John Rabe»
- Judit Kaufmann für «Feuerherz»
- Philipp Kirsamer für «In jeder Sekunde»
- Rainer Klausmann für «Der Baader Meinhof Komplex»
- Frank Lamm für «Novemberkind»
- Franz Lustig für «Palermo Shooting»
- Benedict Neuenfels für «Anonyma»
- Wedigo von Schultzendorff für «Lulu & Jimi»
- Christof Wahl für «1 ½ Ritter»

Bester Schnitt


- Moune Barius für «Mord ist mein Geschäft, Liebling»
- Bettina Böhler für «Jerichow»
- Mona Bäruer für «Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe»
- Elena Bromund für «Dance for all»
- Fritz Busse und Martim Schomers für «Lenin kam nur bis Lüdenscheid»
- Mechthild Barth und Mathias Dombrink für «NoBody’s Perfect»
- Anne Fabini für «Berlin Calling»
- Tobias Haas für «Sommer»
- Peter Przygodda für «Palermo Shooting»
- Patricia Rommel für «Im Winter ein Jahr»
- Eva Schnare für «Effi Briest»
- Uli Schön für «Die Geschichte vom Brandner Kaspar»
- Sebastian Thümler für «Chicko»
- Hansjörg Weißbrich für «Krabat»
- Andreas Wodraschke für «Dr. Aleman»

Beste Filmmusik


- Klaus Badelt, Ian Honeyman für «Hexe Lilli, der Drache und das magische Buch»
- Oli Biehler für «Freche Mädchen»
- Ed Butt für «True North»
- Element of Crime für «Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe»
- Annette Focks für «Krabat»
- Paul Kalkbrenner für «Berlin Calling»
- Kriton Klingler-Ioannides und Maco Meister für «Little Paris»
- Rainer Oleak für «10 Sekunden»
- Zbingniew Preisner für «Anonyma»
- Niki Reiser für «Im Winter ein Jahr»
- Egon Riedel für «Mord ist mein Geschäft, Liebling»
- Zacarias Martinez de la Riva für «Die Frau des Anarchisten»
- Lothar Scherpe für «Falco – Verdammt, wir leben noch»
- Misha Segal für «Alles für meinen Vater»
- Daniel Sus für «Novemberkind»

Beste Tongestaltung
- Manfred Banach und Adrian Baumeister für «Anonyma»
- Stefan Busch, Michael Kranz und Nico Krebs für «Urmel, voll in Fahrt»
- Richard Borowski, Max Meindl und Felix Roggel für «Der Architekt»
- Tschangis Chakrokh, Heinz Ebner und Guido Zettier für «Nordwand»
- Tschangis Chakrokh und Alexander Saal für «Mord ist mein Geschäft, Liebling»
- Tobias Fleig und Rainer Heesch für «Dr. Alemán»
- Tobias Fleig, Heiko Müller und Hubertus Rath für «Friedliche Zeiten»
- Ivonne Gärber und Jürgen Schönhoff für «Nur ein Sommer»
- Jörg Höhne und Sebastian Morsch für «10 Sekunden»
- Dirk Jacob für «Krabat»
- Dirk Jacob und Martin Stever für «Jerichow»
- Stefan Korte und Guido Zettier für «True North»
- Olaf Mehl und Sebastian Schmidt für «Maria am Wasser»
- Roman Schwartz für «Im Winter ein Jahr»

Bestes Drehbuch
- Dirk Ahner und Sebastian Niemann für «Mord ist mein Geschäft, Liebling»
- Alejandro Cardenas Amelio und Cuini Amelio Ortiz für «Die Tränen meiner Mutter»
- Ido Dror und Yonatan Dror für «Alles für meinen Vater»
- Volker Einrauch für «Effi Briest»
- Julia von Heinz und John Quester für «Was am Ende zählt»
- Steve Hudon für «True North»
- Jobst Oetzmann für «Zweier ohne»
- Christian Petzold für «Jerichow»
- Christian Schwochow und Heide Schwochow für «Novemberkind»
- Hannes Stöhl für «Berlin Calling»
- Johanna Stuttmann für «Nacht vor Augen»
- Roth Toma für «Friedliche Zeiten»
- Thomas Wendrich für «Maria am Wasser»
- Özgür Yildirim für «Chiko»

Beste Regie
- Andreas Dresen für «Wolke 9»
- Max Färberböck für «Anonyma»
- Florian Gallenberger für «John Rabe»
- Julia von Heinz für «Was am Ende zählt»
- Martin Theo Krieger für «Beautiful Bitch»
- Caroline Link für «Im Winter ein Jahr»
- Christian Petzold für «Jerichow»
- Marcus H. Rosenmüller für «Die Perlmutterfarbe»
- Stefan Ruzowitzky für «Hexe Lilli, der Drache und das magische Buch»
- Tom Schreiber für «Dr. Alemán»
- Christian Schwochow für «Novemberkind»
- Klaus Stern für «Henners Traum – Das größte Tourismusprojekt Europas»
- Ute Wieland für «Freche Mädchen»
- Özgür Yildirim für «Chiko»

Kurz-URL: qmde.de/32501
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