Die französische Nationalmannschaft startete erst am 16. Juni 2026 in das Turnier. Als Trainer fungiert Didier Deschamps, der bis 2001 selbst für verschiedene Vereine wie den FC Nantes, Olympique Marseille, Juventus Turin, den FC Chelsea und den FC Valencia spielte. Seine Trainerkarriere begann er bei der AS Monaco, ehe Stationen bei Juventus Turin und Olympique Marseille folgten. Seit mittlerweile mehr als 14 Jahren steht er an der Seitenlinie der französischen Nationalmannschaft. Das erste Gruppenspiel gegen Senegal (3:1) lockte 13,99 Millionen Fernsehzuschauer zur RTL-Tochter M6, die zwischen 21.02 und 23.04 Uhr einen Marktanteil von 64,4 Prozent holte. Bei den Frauen unter 50 Jahren wurden sogar 76,2 Prozent erreicht. Das erste Spiel Frankreichs bei der FIFA-Fußballweltmeisterschaft in Katar verbuchte dagegen lediglich 12,53 Millionen Zuschauer bei TF1, damals kam die Partie gegen Australien auf 48,1 Prozent Marktanteil. Solide lief der Fernsehfilm zur Serie «Monk» bei TF1, der noch einmal 1,11 beziehungsweise 0,87 Millionen Zuschauer erreichte. Die Premiere vor knapp zwei Jahren hatte noch 3,45 Millionen Zuschauer angelockt.Frankreich gegen Irak endete mit einem 3:0, doch das Spiel dauerte mehrere Stunden. In Philadelphia zog ein Sturm auf, weshalb die Partie für mehr als zwei Stunden unterbrochen werden musste. Kylian Mbappé traf doppelt, Ousmane Dembélé erzielte einen weiteren Treffer. 4,9 Millionen Franzosen blieben zwischen 23.00 und 02.48 Uhr vor dem Fernseher, der Marktanteil lag bei starken 63,1 Prozent. Bei den Frauen unter 50 Jahren, der klassischen Werbezielgruppe, wurden 51,4 Prozent gemessen. Dennoch: Von 23.00 bis 23.45 Uhr waren sogar 8,9 Millionen Franzosen dabei, zu dieser Zeit erreichte M6 bei den Frauen unter 50 Jahren starke 74,0 Prozent Marktanteil.
Frankreich dominierte Norwegen am Freitagabend in Foxborough und führte bereits zur Halbzeit mit zwei Toren Vorsprung. Den 3:0-Erfolg verfolgten 13,68 Millionen Franzosen, das entsprach 62,1 Prozent Marktanteil. Ein Blick auf die Zielgruppen zeigt ebenfalls hervorragende Werte: Bei den Frauen unter 50 Jahren wurden 76,6 Prozent erreicht, bei den 25- bis 49-Jährigen sogar 79,6 Prozent. Besonders gut lief es für M6 bei den 15- bis 34-Jährigen, die dem klassischen Fernsehen eigentlich längst den Rücken gekehrt haben. Dank des Live-Sports erzielte der Sender in dieser Altersgruppe herausragende 87,0 Prozent Marktanteil.Auch im Sechzehntelfinale machte die französische Mannschaft eine sehr gute Figur. Während Deutschland im Elfmeterschießen gegen Paraguay ausschied, bezwangen die Franzosen Schweden souverän mit 3:0. Aufgrund der späten Sendezeit – M6 zeigte die Partie zwischen 23.00 und 00.53 Uhr – schalteten „nur“ noch 10,23 Millionen Fernsehzuschauer ein, was dennoch zu einem Marktanteil von 71,0 Prozent führte. Ebenfalls 71,0 Prozent der Frauen unter 50 Jahren waren dabei, hinzu kamen 81,0 Prozent der 25- bis 49-Jährigen und sogar 89,0 Prozent der 15- bis 34-Jährigen, wie Médiamétrie ermittelte.
Im Achtelfinale schleuderte Frankreich den Deutschland-Bezwinger Paraguay mit einem 1:0 aus dem Turnier. Während die Amerikaner den 250. Jahrestag ihres Staates feierten, schalteten 12,17 Millionen Zuschauer bei M6 ein. Dank eines Elfmeters von Kylian Mbappé wurden die Zuschauer belohnt. Der Free-TV-Sender der RTL-Gruppe erreichte 75,6 Prozent Marktanteil, bei den Frauen unter 50 Jahren wurden 79,4 Prozent erzielt. 87,0 Prozent der 25- bis 49-Jährigen saßen am Samstagabend vor dem Fernseher, bei den 15- bis 34-Jährigen wurden sogar 91,0 Prozent erreicht. Am Donnerstag spielt Frankreich um 22.00 Uhr gegen Marokko, es werden rund 14 Millionen Fernsehzuschauer erwartet. Reichweiten jenseits der 20-Millionen-Marke wie in Deutschland sind in Frankreich mit Fußball allerdings kaum möglich – der eigentliche Nationalsport bleibt Rugby.







WM-Viertelfinale: Spanien-Belgien am Freitag im ZDF
«Human Vapor»: Vorsicht vor dem Gasmann!

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