Netflix hat ein neues Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 25 Milliarden US-Dollar angekündigt. Der Vorstand genehmigte die Maßnahme am 22. April, wie aus einer Pflichtmitteilung hervorgeht. Das Programm läuft ohne festes Ablaufdatum und ergänzt ein bereits bestehendes Rückkaufprogramm aus dem Jahr 2024, von dem zuletzt noch rund 6,8 Milliarden Dollar verfügbar waren.Hintergrund der Entscheidung ist unter anderem die jüngste Entwicklung rund um einen möglichen Deal mit Warner Bros. Discovery. Netflix hatte ursprünglich versucht, Teile des Konzerns zu übernehmen, zog sich jedoch zurück, nachdem Paramount gemeinsam mit Skydance ein höheres Angebot vorgelegt hatte. Im Zuge des geplatzten Deals erhielt Netflix eine Abfindung in Höhe von 2,8 Milliarden Dollar, die nun ebenfalls zur Stärkung der Liquidität beiträgt.
Mit dem Aktienrückkauf will das Unternehmen überschüssiges Kapital an seine Aktionäre zurückführen und gleichzeitig den Aktienkurs stützen. Bereits im ersten Quartal 2026 hatte Netflix rund 13,5 Millionen Aktien für etwa 1,3 Milliarden Dollar zurückgekauft. Insgesamt verfolgt der Konzern weiterhin seine bekannte Strategie: Zunächst wird in das eigene Geschäft investiert, bevor überschüssige Mittel über Rückkäufe an die Anteilseigner ausgeschüttet werden. Zum Ende des ersten Quartals lag die Verschuldung bei rund 14,4 Milliarden Dollar, während sich die liquiden Mittel auf etwa 12,3 Milliarden Dollar beliefen.







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