Die European Broadcasting Union (EBU) hat den Start des «Eurovision Song Contest Asia» angekündigt. Die Premiere des neuen Formats findet 2026 in Bangkok statt, das große Finale ist für Samstag, den 14. November angesetzt. Damit expandiert der traditionsreiche Wettbewerb erstmals in eine neue Weltregion. Ob der Wettbewerb auch in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch völlig unklar. Zum Auftakt sind bereits zehn Länder bestätigt, darunter Südkorea, Thailand, die Philippinen und Vietnam. Auch Malaysia, Kambodscha, Laos, Bangladesch, Nepal und Bhutan werden teilnehmen, weitere Nationen sollen folgen. Jeder teilnehmende Sender wählt seine Acts im Vorfeld über nationale Vorentscheide aus – analog zum bekannten Verfahren des Eurovision Song Contest.
Der Wettbewerb soll laut Veranstaltern ein potenzielles Publikum von über 600 Millionen Menschen erreichen und versteht sich als Plattform für kulturellen Austausch und musikalische Vielfalt. Unter dem Motto „United by Music“ wird das Konzept des europäischen Originals aufgegriffen und auf die spezifischen kulturellen und kreativen Besonderheiten Asiens übertragen.
Die Organisation erfolgt in Zusammenarbeit mit Produktionspartnern wie Voxovation, S2O Productions und dem thailändischen Sender Channel 3. Neben der TV-Ausstrahlung soll auch die digitale Interaktion eine große Rolle spielen: Über eine spezielle Plattform sollen Fans stärker eingebunden und aktiv am Geschehen beteiligt werden.







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