Die Produktionsfirma Pyjama Pictures GmbH hat sich erstmals öffentlich zu den jüngst erhobenen Vorwürfen gegen Christian Ulmen geäußert – und reagiert mit klaren Konsequenzen. In einer Stellungnahme zeigen sich die Verantwortlichen „zutiefst schockiert und entsetzt“ über die bekannt gewordenen Anschuldigungen.Nach eigenen Angaben habe man bis kurz zuvor keine Kenntnis von den beschriebenen Ereignissen gehabt. Die Vorwürfe hätten jedoch eine Dimension, die weit über den Einzelfall hinausgehe und die gesamte Film- und Fernsehbranche betreffe. Die Firma betont in diesem Zusammenhang ihre Solidarität mit möglichen Betroffenen und verurteilt jede Form von sexualisierter, physischer oder emotionaler Gewalt – unabhängig davon, ob diese analog oder digital stattfindet.
Trotz der weiterhin geltenden Unschuldsvermutung zieht Pyjama Pictures erste personelle Konsequenzen: Ulmen ist demnach nicht mehr Teil der Geschäftsführung, zudem wurden seine Gesellschafteranteile zurückgegeben. Auch inhaltlich erfolgt ein klarer Schnitt – weitere Projekte mit ihm seien aktuell nicht geplant. Die Erklärung, unterzeichnet von den Produzenten Carsten Kelber und Frank Buchs im Namen der Belegschaft, unterstreicht den Versuch des Unternehmens, schnell und transparent auf die Situation zu reagieren. Zugleich zeigt sie, wie sensibel die Branche derzeit auf entsprechende Vorwürfe reagiert.







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