Schon zum Start am 31. Januar lief es aber richtig grottig: Die Daten wurden nur auf mickrige 0,3 Prozent bemessen – eine ärgerliche Resonanz selbst für Nischen-Relationen. Letztendliche Resonanzen in Größenordnungen von 0,01 Millionen jungen Zuschauenden waren dafür zuständig. Kaum noch messbar dann die zweite Folge am ersten Vorabend, an dem tatsächlich gerundete 0,00 Millionen schwarz auf weiß standen mit einem Marktanteil von katastrophalen 0,1 Prozent.

In der zweiten Woche verblieb man dann auf genau diesem desaströsen Niveau. Beide Folgen zeigten erneut 0,1 Prozent bei gerundet 0,00 Millionen. Ein Ergebnis, das übrigens auch am Gesamtmarkt gezeitigt wurde. Erst mit der zweiten Ausgabe am 14. Februar ging es wieder ein ganz kleines bisschen auf 0,2 Prozent.
Der höchste Anteil kam dann am 21. Februar auf. Nachdem bereits die erste Folge auf leicht erhöhte 0,4 Prozent gelangte, wies die zweite Ausgabe schließlich 0,5 Prozent durch 0,02 Millionen Umworbene auf. Es waren Dimensionen, die wenigstens nicht mehr ganz so grenzwertig daherkamen.

Vom harten Abgrund eingeholt wurde die Reihe allerdings am 28. Februar. Zu diesem Zeitpunkt konnten bei den Werberelevanten keine Messbaren Daten mehr ausgewiesen werden. Im Klartext hieß dies: 0,0 Prozent durch 0,00 Millionen. Am Gesamtmarkt ließen sich immerhin 0,5 Prozent anhand 0,02 Millionen feststellen.
Auch die finale Veranstaltung am Samstag, den 7. März um 20.15 Uhr konnte die verbrannten Kohlen dann nicht mehr aus dem Feuer holen, denn die Relationen verblieben mit 0,2 Prozent durch 0,01 Millionen auf erbärmlichem Niveau. Gleiches lässt sich für die Gesamtzuschauerschaft behaupten, die bei 0,2 Prozent und 0,04 Millionen verharrten.Unter dem Strich stehen für Road to Miss Germany» Mittelwerte von blamablen 0,2 Prozent in der Zielgruppe und ebenfalls völlig desolate 0,2 Prozent am Gesamtmarkt. Zuläufe von 0,01 Millionen wie kaum besseren 0,02 Millionen waren dafür verantwortlich. Am Ende bleibt das Fazit, dass das alles nur noch sehr wenige sehen wollen und der Rahmen eigentlich zu klein ist fürs lineare Fernsehen.







ZDF taucht wieder ein in «Waldis Welt»
Die Kritiker: «Der Beschützer»: „Wissen, das tötet“

Supervisor Stage Technics (m/w/d)
1. Aufnahmeleitung im Bereich Reality (m/w/d)
Initiativbewerbungen (m/w/d)




Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel