Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Araminta Hall erzählt die Serie von einem Verbrechen, das eine jahrzehntelange Freundschaft zwischen drei Frauen erschüttert. Der unkonventionelle Thriller setzt sich mit Schuld und Vergeltung, Liebe und Verrat sowie den Kompromissen auseinander, die wir eingehen und die unser Leben unwiderruflich verändern. Im Laufe der Ermittlungen wird klar, dass selbst die engsten Freundschaften nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen.
Variety: “«Imperfect Women» ist ein herausragender Mystery-Thriller, der durch die beeindruckenden Darbietungen der Hauptdarstellerinnen getragen wird. Es ist zudem ein tiefgründiges Porträt von Freundschaft, Weiblichkeit und der Offenheit, die nötig ist, um authentisches Vertrauen und Gemeinschaft aufzubauen“
«Jene Nacht» (seit 13. März bei Netflix)
Während eines Inselurlaubs wird eine naive, alleinerziehende Mutter in einen Mord verwickelt. Ihre Schwestern eilen ihr zu Hilfe, doch sie machen alles nur schlimmer.
Süddeutsche Zeitung: “Je intensiver Jason George Ursachenforschung einer verhängnisvollen Nacht betreibt, desto tiefer durchdringt der Showrunner («Into the Night») die Biografien seiner wichtigsten Charaktere. Zum Auftakt etwa schildern die vier Regisseure um Jorge Dorado den Tathergang aus Sicht der ortskundigen Cris (Paula Usero).“
«The Madison» (seit 14. März bei Paramount+)
Die Handlung entfaltet sich zwischen zwei gegensätzlichen Welten – der faszinierenden Weite Montanas und der pulsierenden Dynamik Manhattans – und erzählt emotional, was Familien zusammenhält. Die sechsteilige erste Staffel folgt der New Yorker Familie Clyburn im Madison River Valley in Zentral-Montana und setzt sich intensiv mit Themen wie Trauer und menschlicher Verbundenheit auseinander.
The Hollywood Reporter: “Eine wichtige Sache, die man über «The Madison» wissen muss, ist, dass die Serie wunderschön ist. Christina Alexandra Voros, die die gesamte Staffel inszenierte, ist eine erfahrene Kamerafrau, die auch einen Großteil der Serie selbst gedreht hat, und sie fängt jeden einzelnen Bildausschnitt mit Begeisterung ein, wobei sie Linsenreflexe und sogar Regenbogen aus Linsenreflexen als optische Akzente einsetzt.“
«Peaky Blinders: The Immortal Man» (seit 20. März bei Netflix)
Im Auftrag der Peaky Blinders: Tommy Shelby kehrt zurück und stellt sich in diesem epischen Werk von Steven Knight seiner bislang explosivsten Herausforderung.
IndieWire: “Unweigerlich fühlt sich das Ergebnis jedoch so an, als wären die Charakterentwicklungen, Intrigen und Handlungswendungen einer ganzen Staffel der Serie verzweifelt in 112 Minuten zusammengepresst worden. Der Lohn ist bei weitem nicht so groß. Dennoch ist Knights Drehbuch am schärfsten, wenn er sich mit einer Prise Humor auf fesselndes thematisches Terrain wagt und die Monetarisierung von Trauer inmitten eines tobenden Krieges erforscht.“
«Louis Theroux: Inside the Manosphere» (seit 11. März bei Netflix)
Mit exklusivem Zugang und schonungsloser Offenheit nimmt der renommierte Dokumentarfilmer Louis Theroux ein wachsendes, ultra-maskulines Netzwerk und seine kontroversen Vordenker unter die Lupe.
Die Zeit: “Trotz des großen Ernstes und ohne jedes Interesse an Ausgewogenheit ist Theroux noch immer zu einer angenehmen Selbstironie fähig, die den Mitgliedern der Manosphere vollständig abgeht. Die große Herausforderung ist jedoch, dass die Objekte seiner Berichterstattung selbst permanent mitfilmen und die Szenen ihrerseits sofort als Clips für die verschiedenen sozialen Medien verarbeiten, noch bevor Netflix eine erste Materialsichtung vornehmen kann.“







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