Die Verantwortlichen wollen das Image als „Kinderplattform“ endgültig abschütteln. Inhaltlich setzt der Streamer künftig auf lokale, erwachsene Stoffe.
Bei der „Content London“ hat Disney Television Studios-Chef Eric Schrier ungewöhnlich deutliche Worte gewählt, wie das amerikanische Fachblatt „Variety“ aufzeichnete: Wer für Disney+ pitchen will, soll künftig keine Kinder- oder Familienformate mehr anbieten. Stattdessen will der Konzern die Wahrnehmung des Dienstes verändern – weg vom reinen Familienimage, hin zu einem Angebot, das klar erwachsene Zielgruppen anspricht.

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