Kein Wettbewerbsnachteil durch Einstieg der Deutschen Fußball Liga – Schwarz-Gruppe und Axel Springer bleiben Mehrheitseigner.
Das Bundeskartellamt hat die geplante Beteiligung der Deutschen Fußball Liga (DFL) an der Streaming-Plattform Dyn Media freigegeben. Die DFL übernimmt demnach rund 6,5 Prozent der Anteile an dem Unternehmen, das sich auf die Übertragung von Sportarten jenseits des Fußballs spezialisiert hat. Dyn wurde von Christian Seifert, dem früheren DFL-Geschäftsführer, gegründet und positioniert sich als Streaming-Heimat für Handball, Basketball, Tischtennis, Volleyball und Hockey.

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