Mit dem AT-«Tatort» beendet das Erste die Mini-Pause der Krimi-Reihe nach zwei Wochen. Mit «Wir sind nicht zu fassen!» wurde es politisch.
Es sollte der 36. Fall von Neuhauser und Krassnitzer werden - und sicherlich nicht ihr einfachster. Zwischen Staatsschutz, Protest und Demonstration, Nachrichtendienst und sozialen Medien spielte sich der gestern prämierter 90-Minüter thematisch ab. Brandaktuell und damit auch höchst relevant in der gestrigen TV-Landschaft. Insgesamt wollten den Streifen aus der Feder von Rupert Henning 8,14 Millionen Zuschauer verfolgen, der Marktanteil landete damit bei überzeugenden 32,8 Prozent. Damit lief es besser als zuletzt im Hause «Tatort», «Solange du atmest» kam am 11. Mai auf 7,13 Millionen Zuschauer, auch «Widerfahrnis» am 04. Mai war mit 8,12 Millionen Zuschauern etwas weniger gefragt. Deutlich ist, dass der «Tatort» sich größerer Beliebtheit erfreut, als es für «Polizeiruf 110» der Fall zu sein scheint.

• Tatort • Solange du atmest • Widerfahrnis • Polizeiruf 110 • Böse geboren • Ein feiner Tag für den Bananfisch • Brokenwood - Mord in Neuseeland
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