Natürlich: Auch Mit Beginn der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 der Männer in den USA, Kanada und Mexiko greifen die deutschen Fernsehsender zunehmend auf bereits bekanntes Material zurück. Gezeigt hat sich dieser Umstand wenig überraschend auch gestern gegen das Auftakt-Match. Zu diesem Zeitpunkt nahm das Erste Deutsche Fernsehen zur besten Sendezeit ausschließlich eine Krimi-Wiederholung ins Programm, genauer gesagt «Blind ermittelt: Tod im Weinberg».Genauer gesagt liefen die Ermittlungen, die ab 20.15 Uhr anderthalb Stunden Sendezeit füllten, bereits 2023. Nun sahen den Re-Run trotzdem noch einmal erstaunliche 4,01 Millionen Leute des Gesamtpublikums und beförderten einen lobenswerten Marktanteil in Höhe 17,1 Prozent zur Anstalt - niedriger als sonst fiel dieser nur deshalb aus, weil wegen der WM insgesamt mehr Menschen lineares TV guckten. Zäh die Lage bei den Jüngeren, die zu 2,9 Prozent (0,16 Millionen) den Film wählten - damit lag man immerhin noch vor einem Großteil der Privaten. Die weitere Krimi-Wiederholung «Harter Brocken: Der Geheimcode» sank dann in völlig unmittelbarer Konkurrenz zum Eröffnungs-Match deutlich auf 2,19 Millionen (noch passable 11,1 Prozent) und 0,09 Millionen Jüngere (ganz schmale 1,7 Prozent).
Im Nachgang informierte der Kanal noch recht vernünftige 1,39 Millionen (11,8 Prozent) bzw. 0,14 Millionen Junge (5,3 Prozent) mit den «Tagesthemen» - eine respektable Leistung in Anbetracht der Sport-Dominanz. Noch später in der Late-Prime ließen sich jeweils vorzeigbare 12,5 sprich 7,5 Prozent von der Satire «extra 3» unterhalten, hier betrug die Gesamt-Sehbeteiligung im Schnitt 1,01 Millionen wie 0,13 Millionen.







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