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ProSieben und ProSieben Maxx starten unterschiedlich in die «Eishockey WM 2024»

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Die «ran»-Crew von ProSieben und ProSieben Maxx hat sich mit «ran Eishockey live: WM 2024» ein weiteres Sport-Event gesichert. Der Start verlief jedoch unterschiedlich.

Um 16:20 Uhr eröffnete die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft die «Eishockey-WM 2024», zeitgleich mit der anderen Eröffnungspartie «Schweiz - Norwegen». Für das DEB-Team ging es gegen Slowakai aufs Eis und es sollte ein heißer Tanz werden. Im ersten Drittel passierte wenig, im zweiten und dritten Abschnitt dafür umso mehr. Dominik Kahun und Jonas Müller brachten die deutschen Kufen-Sportler in Führung (30., 33.) - Marek Hrivík und Martin Fehérváry glichen innerhalb von sechs Minuten aus. Das erste Spiel der Deutschen Mannschaft der WM lief live bei ProSieben im Hauptprogramm.

Mit exzellenten Zahlen. Die ersten beiden Drittel wollten 0,57 und 0,77 Millionen Zuschauer sehen, das entsprach guten 7,2 und 8,6 Prozent am TV-Markt. Die Zielgruppe sorgte sogar für zweistellige Marktanteile, mit 0,19 und 0,20 Millionen Eishockey-Fans waren 16,3 und 14,6 Prozent möglich. Mit dem Schlusspfiff im zweiten Drittel erhöhte Lukas Kälble aus 3:2 aus deutscher Sicht. Marc Michaelis legte nach fünf Minuten im finalen Drittel nach, doch hatte die Partie für die Schlussphase noch einiges in Petto. Libor Hudáček besorgte der Slowakai in der 55. Minute den Anschluss, doch machten Leo Pföderl und Tobias Eder in Minute 57 und 59 alles klar. Der erneute Anschluss-Treffer von Matúš Sukel kam mit dem Schlusspfiff zu spät. Neben dem sportlichen Ende endete die erste WM-Partie der Deutschen in einer regelrechten Schlägerei auf dem Eis - auch das ist Eishockey. Den ProSieben-Zuschauern gefiel es - das dritte Drittel lief mit 0,81 Millionen Zuschauern und 0,24 Millionen Umworbenen nochmal besser. Die Marktanteile lagen bei 6,5 und 12,8 Prozent.

Erfolgreicher Auftaktbei ProSieben - am Abend schickte dann ProSieben Maxx eine weitere Partie über den Äther. Bei «Schweden - USA» ab 20:20 Uhr lief es jedoch deutlich schlechter. Die Drittel holten in Folge 0,19, 0,14 und 0,17 Millionen Zuschauer ab, so waren 0,9, 0,6 und 0,8 Prozent Marktanteil möglich. Die Zielgruppe war quasi nicht zu Maxx zu bewegen, es konnten 0,07, 0,04 und erneut 0,04 Millionen Umworbene definiert werden. Diese Reichweiten entsprechen mageren 1,8, 0,9 und 1,0 Prozent. Die Begegnung endete 5:2 für Schweden. Für Deutschland geht es heute Abend um 20:20 Uhr bei ProSieben direkt weiter, Gegner sind die USA.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/151446
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