Weder das Montagsmatch noch der letzte Spieltag zogen in den Vereinigten Staaten genügend Fernsehzuschauer an.
Die englische Premiere League im Fußball soll das heiße Eisen im weltweiten Sport sein. Doch die Amerikaner können sich für diese Sportart nur bedingt erwärmen. Letzte Woche Montag kickten noch Newcastle United und Leicester City torlos gegeneinander, nur 0,25 Millionen Menschen sahen um 14.55 Uhr die Partie bei USA Network. Darunter befanden sich 0,09 Millionen 18- bis 49-Jährige. Das niedrige Ergebnis ist keine Seltenheit, obwohl Leicester City bereits seit einigen Wochen als Absteiger bekannt ist. Die Premier League zieht selbst in den Vereinigten Staaten keine Massen an. 

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